Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Hans-Christian Ströbele
Antwort 18.08.2013 von Hans-Christian Ströbele BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Auch ich weiß nicht, nach welchen Kriterien die Zulassung von Medikamenten und Behandlungsmethoden erfolgt. (...) Jedenfalls sollte der behandelnde Arzt seine Kenntnisse zu den in Betracht kommenden Medikamenten und Behandlungsmethoden, die häufig über die Zulassung in Deutschland hinausgehen und internationale Bewertungen enthalten, dem Patienten bekannt machen, damit dieser mitentscheiden kann, was für ihn das Richtige ist. (...)

Antwort 17.08.2013 von Dirk Peddinghaus SPD

(...) Dabei wurde für mich deutlich, dass die gesundheitlichen Gefahren bei einem regelmäßigen Missbrauch von Drogen erheblich sind. Zwar sind insbesondere die "neuen Drogen" mit besonderen Risiken behaftet, doch auch bei regelmäßigem Cannabis-Konsum sind die Gesundheitsrisiken hoch, insbesondere für Menschen, die sehr jung damit angefangen haben. Zu den Risiken zählte er etwa Kontrollverlust, anhaltende Konzentrationsschwierigkeiten und ein hohes Risiko, Psychosen zu entwickeln. (...)

Portrait von Gabriela Heinrich
Antwort 26.08.2013 von Gabriela Heinrich SPD

(...) Bevor dieser Gesetzentwurf zum Tragen kommen könnte, müsste erst die dort angeführte Möglichkeit eines ärztlichen assistierten Suizids gesetzlich eröffnet werden. Hier finden wir uns dann wieder bei der ethisch schwierigen Grundsatzdiskussion über Sterbehilfe, etwa bei unheilbaren Krankheiten. Ich halte es für nötig, dass darüber - wie in den Niederlanden - ein breiter gesellschaftlicher Konsens erzielt wird. (...)

Antwort 26.08.2013 von Martin Patrick Baumgart NPD

Sehr geehrter Herr Schafei,

zum Thema "Gesundheit" finden Sie unsere Forderungen im Wahlprogramm zur Bundestagswahl über den Verweis: http://www.npd.de/html/3179/ .

Mit freundlichen Grüßen

Antwort 25.08.2013 von Jochen Knapp AfD

(...) ist es aber vor allem der Politik, den Versicherern und der Industrie daran gelegen, es hier bei einer möglichst maximalen Intransparenz zu belassen (Cui bono?). (...) Hier wäre als Sofortmaßnahme das sofortige Aushändigen einer Kostenübersicht nach Inanspruchnahme einer Versicherungsleistung zur Information für den Patienten möglich und sinnvoll. (...)