Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Holger Haibach
Antwort 30.11.2010 von Holger Haibach CDU

(...) Der Bundeshaushalt wird daher nicht unmittelbar belastet, wenn die Empfängerländer die Hilfen ordnungsgemäß zurückzahlen, entsteht dem Haushalt sogar ein Gewinn. Die großen Reform- und Sparanstrengungen die Irland und Griechenland gegenwärtig unternehmen, machen es wahrscheinlich, dass sie in der Lage sein werden, ihre finanziellen Verpflichtungen künftig einzuhalten. (...)

Portrait von Michael Hennrich
Antwort 06.12.2010 von Michael Hennrich CDU

(...) Daraus entstand dann auch der Wunsch, selbst in die Politik zu gehen. Reizvoll erschien mir bei der Tätigkeit als Politiker schon immer, dass man etwas für die Allgemeinheit machen kann. Ich war daher in meiner Jugend zunächst viele Jahre in dem Kreisjugendring Esslingen aktiv und engagierte mich ehrenamtlich in der Jungen Union, später der CDU. (...)

Portrait von Agnes Krumwiede
Antwort 23.06.2011 von Agnes Krumwiede BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Sie sind bestimmt kein Integrationsverweigerer. (...) In meinem Büro in Berlin füllt sich jeden Tag ein ganzer Papierkorb mit Hochglanzbroschüren von Interessenverbänden und Einladungen zu "parlamentarischen Abenden" von Unternehmen. (...)

Portrait von Michael Fuchs
Antwort 17.12.2010 von Michael Fuchs CDU

(...) Die Kosten für die Instandhaltung und den Ausbau der Netze werden größtenteils über die Netzentgelte von allen Verbrauchern getragen, d.h. sowohl von den Bürgern als auch von der Wirtschaft. (...)

Portrait von Oliver Krischer
Antwort 24.11.2010 von Oliver Krischer BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Die internationale Gemeinschaft ist unter dem Mandat der Vereinten Nationen und auf Wunsch der afghanischen Regierung in Afghanistan engagiert. Ein sofortiger oder überhasteter Abzug würde zulasten der Zivilgesellschaft und der Schwächsten gehen. Ein solcher Abzug wäre nicht die Voraussetzung für eine friedliche Entwicklung, sondern deren Ende. (...)