| Name Absteigend sortieren | Fraktion | Wahlkreis | Stimmverhalten | |
|---|---|---|---|---|
| | Lisa Maria Otte | GRÜNE | Dafür gestimmt | |
| | Lena Silke Otto | SPD | 8 - Eppendorf - Winterhude - Hoheluft-Ost | Dafür gestimmt |
![]() | Oktay Özdemir | SPD | Dafür gestimmt | |
| | Parica Partoshoar | GRÜNE | 3 - Altona | Dafür gestimmt |
| | Dennis Paustian-Döscher | GRÜNE | 12 - Bramfeld - Farmsen-Berne - Steilshoop | Dafür gestimmt |
| | Milan Pein | SPD | Dafür gestimmt | |
| | Sören Platten | SPD | Dafür gestimmt | |
| | Arne Platzbecker | SPD | Dafür gestimmt | |
| | Anja Quast | SPD | 13 - Alstertal - Walddörfer | Dafür gestimmt |
| | Thomas Reich | AfD | 11 - Wandsbek | Dagegen gestimmt |
| | Robert Risch | AfD | 4 - Altona-West | Dagegen gestimmt |
| | Sabine Ritter | Die Linke | 5 - Rotherbaum - Harvestehude - Eimsbüttel-Ost | Dagegen gestimmt |
| | Marc Schemmel | SPD | 7 - Lokstedt - Niendorf - Schnelsen | Dafür gestimmt |
| | Gudrun Schittek | GRÜNE | 17 - Süderelbe | Dafür gestimmt |
| | Hansjörg Schmidt | SPD | 1 - Hamburg-Mitte | Dafür gestimmt |
| | Frank Schmitt | SPD | 4 - Altona-West | Dafür gestimmt |
| | Marco Schulz | AfD | 14 - Rahlstedt | Dagegen gestimmt |
| | Sören Schumacher | SPD | 16 - Harburg | Dafür gestimmt |
| | Richard Seelmäcker | CDU | 10 - Fuhlsbüttel - Alsterdorf - Langenhorn | Dafür gestimmt |
| | Silke Seif | CDU | 7 - Lokstedt - Niendorf - Schnelsen | Dafür gestimmt |
| | Eugen Seiler | AfD | 15 - Bergedorf | Dagegen gestimmt |
| | Kaja Steffens | CDU | Dafür gestimmt | |
| | Olaf Steinbiß | SPD | 5 - Rotherbaum - Harvestehude - Eimsbüttel-Ost | Dafür gestimmt |
| | Tim Kristian Stoberock | SPD | 13 - Alstertal - Walddörfer | Dafür gestimmt |
| | David Christopher Stoop | Die Linke | 1 - Hamburg-Mitte | Nicht beteiligt |
Finanzspielräume verantwortungsvoll nutzen – Investitionen stärken, Haushaltsstabilität sichern
Die Hamburgische Bürgerschaft hat sich mit den Folgen der auf Bundesebene beschlossenen Reform der Schuldenbremse befasst. Dazu hatten die Fraktionen der SPD, CDU und GRÜNEN einen entsprechenden Antrag vorgelegt. Hintergrund ist eine Grundgesetzänderung, die es Bund und Ländern ermöglicht, zusätzliche Kredite aufzunehmen, um unter anderem Verteidigungs- und Infrastrukturinvestitionen zu finanzieren. Auch die Länder erhalten dadurch künftig einen begrenzten zusätzlichen Verschuldungsspielraum.
Mit dem Beschluss wird der Senat aufgefordert, diese neuen finanziellen Möglichkeiten verantwortungsvoll zu nutzen. Im Mittelpunkt steht dabei, die zusätzlichen Kreditspielräume vor allem für langfristige Investitionen, etwa in Wissenschaft, Bildung, Forschung und Infrastruktur, einzusetzen. Gleichzeitig soll an den Grundsätzen einer soliden Haushaltsführung festgehalten werden, insbesondere am Ziel eines ausgeglichenen Haushalts. Zudem soll der Senat den Haushaltsausschuss frühzeitig in Planungen einbinden und regelmäßig über die Nutzung der Mittel sowie über die weitere Ausgestaltung der neuen Regelungen berichten.
Der Antrag wurde mit 91 Ja-Stimmen zu 23 Nein-Stimmen angenommen. Enthaltungen gab es keine.
