Kurz gesat: "KI ja, aber mit Leitplanken". Dazu gehören Datenschutz, Datensparsamkeit, einheitliche schulische Tools und klare pädagogische Regeln, damit der Einsatz fair und für alle Schülerinnen und Schüler zugänglich ist.
Es ist also unsere Verantwortung, dass Kinder und Jugendliche in einer digitalen Welt gesund und entwicklungsgerecht aufwachsen können. Wir müssen den Schutz von Kindern stärken, aber gleichzeitig ihre altersgerechte Teilhabe sichern und ihre Befähigung zu einem kompetenten Umgang fördern.
Zum jetzigen Zeitpunkt ist es zu früh sagen, welche Apps es im Detail betreffen sollte und wie genau man die Grundregeln so kommuniziert, dass sie allgemein verständich sind.
Wir fordern deshalb von der Bundesregierung den Erhalt von Qualitätsstandards und eine Stärkung der Jugendverbandsarbeit, um ein echtes, bedarfsgerechtes Freizeitangebot für alle jungen Menschen sicherzustellen.
Es geht darum, Kindern und Jugendlichen ein gesundes Aufwachsen in einer digitalen Gesellschaft zu ermöglichen und sie schrittweise an diese heranzuführen.
Wir Grünen fordern ein gesetzliches Mindestalter von 14 Jahren für die Nutzung von sozialen Medien, denn deren negative Auswirkungen sind für jüngere Kinder zu hoch.Ein Verbot von Smartphones würde jedoch weit über das eigentliche Ziel hinausgehen.
