Fragen und Antworten
Sichere Schul- und Gehwege haben Vorrang. Der Bezirk muss Radverkehr ermöglichen und zugleich Parkalternativen für die Anwohner:innen finden.
Über Jelisaweta Kamm
Jelisaweta Kamm schreibt über sich selbst:

1992 wurde ich in Russland geboren, kam als kleines Kind nach Deutschland und wuchs im Osten Brandenburgs auf. Seit 14 Jahren ist Berlin mein Zuhause, seit fünf Jahren lebe ich mit meinem Mann in Reinickendorf. Mein Weg hat mir gezeigt, wie entscheidend gute Bildung, Chancengerechtigkeit und demokratische Werte für ein selbstbestimmtes Leben sind.
Beruflich war ich als IT-Projektleiterin und Beraterin für Digitalisierungsprojekte tätig. Dabei habe ich gelernt, komplexe Vorhaben zu strukturieren, unterschiedliche Interessen zusammenzuführen und Veränderungen praktisch umzusetzen.
Heute bin ich Vorsteherin der Bezirksverordnetenversammlung Mitte von Berlin und engagiere mich seit vielen Jahren politisch. Dabei erlebe ich, wo Verwaltung funktioniert und wo Bürger:innen an unklaren Zuständigkeiten, langen Verfahren oder fehlender Digitalisierung scheitern.
Für das Berliner Abgeordnetenhaus kandidiere ich, weil ich unseren Staat moderner, verlässlicher und bürgernäher machen möchte. In Reinickendorf-Ost und Teilen von Reinickendorf-West setze ich mich für sichere Schul- und Heimwege, saubere Kieze, bezahlbares Wohnen und eine starke soziale Infrastruktur ein. Schäfersee, Residenzstraße, Weiße Stadt und Franz-Neumann-Platz sollen Orte sein, an denen sich Menschen sicher und gerne aufhalten. Zugleich möchte ich lokale Geschäfte stärken und unnötige Bürokratie abbauen.
Politik muss im Alltag einen spürbaren Unterschied machen, damit auch Berlin und Reinickendorf funktionieren.