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Antwort 27.01.2014 von Katrin Göring-Eckardt BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Fachkräftemangel ist sicherlich kein Phänomen, das für den gesamten Arbeitsmarkt gilt, sondern ein branchenspezifisches Problem, das auch durch Widersprüche gekennzeichnet ist. (...) Eine bessere Regulierung von Leiharbeit und Werkverträgen, ein Mindestlohn und mehr Investitionen in sinnvolle Weiterbildung und Qualifikation sind notwendig. (...)

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Antwort 27.01.2014 von Katrin Göring-Eckardt BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Wir Grüne kämpfen seit langem für die Einführung einer Bürgerversicherung die Beamte, Abgeordnete, FreiberuflerInnen u.a. in die Solidargemeinschaft einbezieht. (...)

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Antwort 13.01.2014 von Katrin Göring-Eckardt BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Gezielte Tötungen durch Kampfdrohnen lehnen wir ab. Den Verdacht, dass derartige "Target Killings" von Deutschland aus gesteuert worden sind, wie die Berichte über den sog. (...)

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Antwort 16.01.2014 von Katrin Göring-Eckardt BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Die Arbeitnehmerfreizügigkeit führt zu volkswirtschaftlich positiven Effekten, auch beispielweise mit Blick auf Menschen aus Bulgarien und Rumänien. Fast die Hälfte der rumänischen und bulgarischen ArbeitsmigrantInnen gelten als qualifizierte Fachkräfte, 20 % mit Hochschulabschluss als hochqualifiziert. Weniger als ein Viertel von ihnen bezieht steuer- oder beitragsfinanzierte Transferleistungen. (...)

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Antwort 27.01.2014 von Katrin Göring-Eckardt BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Statt beim Thema Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien Stammtischparolen in die Öffentlichkeit zu tragen, ist es entscheidend, sachlich und bei den Fakten zu bleiben und sich vor allem der Probleme von ZuwandererInnen anzunehmen, wenn Sie sich in prekären Erwerbs- und Lebenslagen befinden. Dies ist im übrigen eine zahlenmäßig kleine Gruppe, denn rund die Hälfte der Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien sind qualifizierte Fachkräfte, etwa 22 Prozent haben einen Hochschulabschluss. (...)