Beschleunigung der Buslinie M85 - Mit welchen konkreten Maßnahmen wollen Sie die M85 und andere stark belastete Buslinien im Südwesten beschleunigen, zum Beispiel durch eigene Busspuren oder Vorrangschaltungen an Ampeln?
Sehr geehrter Herr Mathias Gruner,
die Buslinie M85 steht morgens regelmäßig im Stau und ist gleichzeitig stark ausgelastet. Mit dem neuen Quartier in Lichterfelde Süd werden in den kommenden Jahren mehrere tausend Menschen zusätzlich in diesem Korridor wohnen, und der Druck auf die Linie wird weiter steigen.
Mit welchen konkreten Maßnahmen wollen Sie die M85 und andere stark belastete Buslinien im Südwesten beschleunigen, zum Beispiel durch eigene Busspuren oder Vorrangschaltungen an Ampeln? Und welche Verbesserungen halten Sie für nötig, bevor die ersten Bewohnerinnen und Bewohner in Lichterfelde Süd einziehen?
Sehr geerter Herr W.,
die Dauerbaustelle Hindenburgdamm ist ein bezirksweites Ärgernis. Die Linke setzt sich für ein zentrales Baustellenmanegment in den bezirklichen Straßenämtern ein. Diese sind Baulastträger auch der übergeortneten Straßen. Dadurch könnten verschiedene Bauvorhaben (Wasserbetriebe, Fernwärme, Telekom etc.) gebündelt werden und jahrelange Bauarbeiten vermieden werden. Kurzfristig sollte der gesamte Hindenburgdamm durch Busspuren ausgestattet werden.
Mittelfristig stehen wir für die Umstellung der M85 /285 auf Tram sobald die Strecke Alexanderplatz-Rathaus Steglitz fertiggestellt ist. Für die M85 Tram würde es nach dem Hindenburgdamm eine veränderte Streckenführung bedeuten. Über die Emil-Schulz-Brücke, die Giesensdorfer Straße, die Oßdorfer Straße und durch die Thermometer Siedlung.
solidarische Grüße: M. Gruner
