Unterstützen Sie die ambulante Versorgung psych. erkrankter Menschen in Ihrem Wahlkreis?
Sehr geehrter Herr Meister,
als niedergelassene Psychotherapeutin in Zwingenberg wende ich mich mit großer Sorge an Sie. Die geplanten Einschnitte des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes werden die schon massiv bestehenden Engpässe in der ambul. Versorgung im Kreis Bergstrasse weiter verschärfen. Schon jetzt müssen viele Anfragende auf bis zu 1 Jahr Wartezeit vertröstet werden bei dem Wissen, dass unbehandelte psych. Erkrankungen zu Chronifizierung neigen und dann hohe wirtschaftl. Kosten bedeuten. Umgekehrt ist der Großteil meiner Pat. nach Psychotherapie wieder arbeitsfähig. Damit neben der Versorgung auch die Qualität unserer Arbeit erhalten bleiben kann, bitte ich Sie dringlich, sich den Änderungsvorschlägen des Gesundheitsausschusses anzuschließen und sich dafür einzusetzen,
• die extrabudgetäre Vergütung psychotherap. Leistungen nicht zu deckeln
• die Zuschläge für eine neue Kurzzeittherapie zu erhalten und
• insgesamt die ambulante Versorgung zu stärken
Danke!
J. N.
Guten Tag, Frau N.,
vielen Dank für Ihre Frage. Ich nehme die Beantwortung von Bürgeranfragen aus meinem Wahlkreis Bergstraße sehr ernst. Bitte schicken Sie Ihre Anfrage dazu an mich persönlich, damit ich Ihnen direkt antworten kann. Meine E-Mail-Adresse lautet: michael.meister@bundestag.de
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Michael Meister, MdB
Dieser Text ist ein Standard-Textbaustein, der die Frage nicht beantwortet. Wir zählen sie daher nicht in der Statistik.
