Sehr geehrter Herr Röttgen, gibt es derzeit ernsthafte Bestrebungen, ein Verbotsverfahren gegen die AfD einzuleiten?
Sehr geehrter Herr Röttgen,
nach dem erschütternden Wahlergebnis vom vergangenen Wochenende wurde ich heute Zeitzeuge eines beschämenden öffentlichen Auftretens von einem Vertreter der AfD, den Sie persönlich kennen müssten. Hans Eifler. Auf dem Parkplatz in Ittenbach, umgeben von einigen Menschen, klatscht er ab, mit stolzen gegenseitigen Bestätigungen, dass man nun endlich einen Schritt weiter sei und sich nun zeige, was der Wille des Volkes sei. Artikel 20 Abs. 4 GG ist mir da kein Trostpflaster. Was gedenkt die demokratische Politikergemeinde zu tun? Erstmal zuschauen? Die Zeit läuft davon! Politisches oder persönliches Kalkül hat sofort zurückzustecken. Das kann doch alles nicht wahr sein!!!
Sehr geehrter Herr K.,
Sie haben über das Internetportal „abgeordnetenwatch“ eine Anfrage an mich gerichtet. Ich möchte mich dafür bedanken.
Selbstverständlich bin ich sehr gerne bereit, interessierten Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort zu stehen. Ich möchte Sie jedoch bitten, Ihre Frage unmittelbar an mein Büro zu richten oder mir Ihre Postanschrift mitzuteilen, damit ich Ihnen persönlich eine Antwort zukommen lassen kann.
Sie erreichen mich per Mail (norbert.roettgen@bundestag.de) oder per Post (Platz der Republik 1, 11011 Berlin) – bei Anliegen, die meinen Wahlkreis betreffen, gerne auch über mein Wahlkreisbüro (Mülheimer Str. 33a, 53604 Bad Honnef).
Mit freundlichem Gruß
Ihr Norbert Röttgen
Dieser Text ist ein Standard-Textbaustein, der die Frage nicht beantwortet. Wir zählen sie daher nicht in der Statistik.
