Fragen und Antworten

Über Sabrina Teifel

Ausgeübte Tätigkeit
Rezeptionistin
Berufliche Qualifikation
Hotelfachfrau
Geburtsjahr
1985

Sabrina Teifel schreibt über sich selbst:

Portrait von Sabrina Teifel

Ich bin 1985 in München geboren und im westlichen Umland aufgewachsen. 
Seit 11 Jahren lebe ich in Reit im Winkl. Ich bin verheiratet und Mutter von 2 eigenen Söhnen und einem Stiefsohn. 
Politisch interessiert war ich bereits in der Kindheit, in der Jugend dann auch mehr und mehr engagiert und aktiv. Seit 2016 bin ich privat und ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe tätig. 
Angesichts der Entwicklung in unserem Land war es Anfang 2018 so weit, dass ich mich entschieden habe, endlich auch den Schritt in die Parteipolitik zu gehen, um wirklich aktiv etwas verändern zu können. 
 

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Kandidaturen und Mandate

Kandidatin Bayern Wahl 2018

Angetreten für: mut Bayern
Wahlkreis: Traunstein
Wahlkreis
Traunstein
Wahlkreisergebnis
0,55 %
Wahlliste
Oberbayern
Listenposition
7

Politische Ziele

Meine politischen Ziele sind definitiv sehr breit gefächert.

Ganz oben steht unter Anderem natürlich die rasche und nachhaltige Beseitigung des Pflegenotstands in Pflegeheimen und Krankenhäusern - ein Thema, dass einfach ausnahmslos jeden von uns treffen kann. 

Wir brauchen gerade in Bayern eine ökologisch- und sozialverträgliche Standortpolitik durch gerechte Förderung der Regionen. 

Als Mutter liegt mir auch das Thema Bildung sehr am Herzen - hier ist es an der Zeit, Geld endlich sinnvoll zu investieren, langfristig neue Wege zu gehen und allen Kindern die gleiche Chancen zu eröffnen. Auch bei uns im ländlichen Raum ist das Thema Lehrermangel vor allem an den weiterführenden Schulen häufig ein großes Problem, das endlich angegangen werden muss. 

Speziell in meinem Stimmkreis gilt es auch im Tourismus und in der Landwirtschaft neue, ökologisch nachhaltige Konzepte zu entwickeln, die sowohl den Betrieben als auch der Umwelt gleichermaßen zugutekommen sollen! 

Auch wenn man oft zu hören bekommt “uns in Bayern geht es doch gut!“, ist das leider nur die halbe Wahrheit. Angesichts der steigenden Zahl an Kindern, die von Armut betroffen oder bedroht sind, mitten hier in unserem Bayern, ist die Schaffung sozialer Gerechtigkeit ein großes Thema, vor dem auch bayerische Politiker nicht länger die Augen verschließen dürfen. 

Nicht zuletzt stehe ich natürlich auch für eine menschenwürdige Asylpolitik und somit auch ganz klar gegen eine “Aufbewahrung“ der Geflüchteten in Lagern und die willkürliche Abschiebungspolitik, die derzeit betrieben wird.