Fragen und Antworten

Über Sven Bachmann

Ausgeübte Tätigkeit
Produktionsmanager
Berufliche Qualifikation
Industriemeister
Wohnort
Zapfendorf
Geburtsjahr
1975

Sven Bachmann schreibt über sich selbst:

Sven Bachmann - FDP

Mein Name ist Sven Bachmann, ich bin 46 Jahre alt und komme aus Zapfendorf in der Nähe von Bamberg. Ich lebe in einer Patchworkfamilie mit den drei Kindern meiner Partnerin. Regelmäßig kommt noch meine eigene Tochter zu uns. Ich erlebe tagtäglich hautnah im beruflichen und privaten Umfeld die Hürden und Fehlentscheidungen der momentanen Regierung. Es braucht endlich wieder mehr Kompetenz und weniger Idealismus.

Als Führungskraft, Coach und ausgebildeter Problemlösungsexperte weiß ich, wie man Themen anpackt und ins Ziel bringt.

Zusammen mit den neu gewählten Kollegen der FDP-Bundestagsfraktion möchte ich mich im 20. Bundestag als Abgeordneter für mehr Freiheit und faktenbasierte Lösungen einsetzen.

Mehr anzeigen Weniger anzeigen

Kandidaturen und Mandate

Kandidat Bundestag Wahl 2021

Angetreten für: FDP
Wahlkreis: Bamberg
Wahlkreis
Bamberg
Wahlkreisergebnis
6,60 %
Erhaltene Personenstimmen
9820
Wahlliste
Landesliste Bayern
Listenposition
54

Politische Ziele

Das Thema Technologieoffenheit liegt mir vor allem am Herzen, weil ich mitten aus meinem eigenen Arbeitsleben weiß, wie wichtig die Bereitschaft für neue Techniken und Lösungen für den Erhalt und die Zukunft der Arbeitsplätze ist, aber auch um unsere Klimaziele nachhaltig zu erreichen. Wir können unsere Klimaziele nur dann erreichen, wenn wir endlich eine faire, zielführende Debatte führen und keine idiologischen Verbote zulassen. Technologieoffenheit wird der Schlüssel einer erfolgreichen Energiepolitik sein. In der Mobilität, aber auch bei der Herstellung, Speicherung und Logistik von klimaneutralen Energien.

Die Forderungen der FDP zur Digitalisierung wurde von den regierenden Parteien immer und immer wieder ignoriert. Gerade in der jetzigen Krisensituation zeigt es sich, dass dies ein grober Fehler war. Ämter, Schulen, Industrie, alle standen im Frühjahr 2020 wegen Corona plötzlich ganz alleine da und mussten schnellstmöglich digitale Lösungen finden. Unsere Lehrkräfte müssen auch im Bereich Digitalisierung gut ausgebildet sein. Es nützt nichts, die Schulen jetzt zügig zu digitalisieren, wenn wir dabei die digitale Kompetenz der Lehrkräfte außer Acht lassen. Jetzt schon an morgen denken, um nicht den Bildungsanschluss zu verlieren. Ich stehe für die weltbeste Bildung in der Bundesrepublik. Zeitgleich braucht es eine Digitalisierungs- und Bürokratieoffensive. Wir müssen unsere bürokratischen Hürden hinterfragen, vereinfachen und wo möglich digitalisieren.

Die Pandemie hat gezeigt, wie marode unser Gesundheitssystem ist. Momentan hält das alles nur noch durch einen sehr hohen Einsatz unsere Pflege- und Gesundheitskräfte zusammen. Ich selbst will im Alter auch fair und menschlich behandelt werden, weshalb ich fordere, dass wir heute schon umfassender denken, die Probleme aufgreifen, Lösungen finden und diese dann umsetzen. Nur durch Applaus wird sich nichts ändern.