Frage an Thorsten Hoffmann bezüglich Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen

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Thorsten Hoffmann
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Frage an Thorsten Hoffmann von Daniel K. bezüglich Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen

Guten Tag Herr Hoffmann,

Dortmund ist eine tolle Stadt. Damit das so bleibt, setzen sich die Menschen die in ihr Leben für den Erhalt von städtischen Strukturen ein, die sie für sinnvoll und sozial Wertvoll halten. Eine stätische Infrastruktur ist das Westbad in Dortmund-Dorstfeld.

Dieses Bad in Mitten eines gebeutelten Stadtteils soll geschlossen werden und als Neubauvariante in Wischlingen neben anderen Freizeiteinrichtungen in unmittelbarer Nähe eines Naturschutzgebietes neu entstehen.

Dagegen haben die Bürger massive Bedenken.

Sie als alleinerziehender Vater und Dortmunder können sicherlich verstehen warum es z. B. für Familien wichtig ist eine sozial wichtige Einrichtung wie ein Hallenbad im eigenen Stadtteil zu haben.
Was Ist ihre Meinung zu der Schließung des Westbades in Ihrem Dortmund? Hat die Schließung des Bades nicht mit sozialer Ungerechtigkeit etwas zu tun?

Als kleines Dankeschön für ihre Antwort lade ich sie ins Dorstfelder Bad zu einem genüsslichen Schwimmabend mit vielen Badegästen ein die ihnen gerne sagen wie sie zur CDU stehen.

Frage von Daniel K. am
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Antwort vom
Zeit bis zur Antwort: 1 Monat

Sehr geehrter Herr K.,

für die Kritik der Menschen in Dorstfeld an der Schließung des Westbades am Kortental habe ich Verständnis. Das Bad war viele Jahre lang ein sozialer Treffpunkt im Stadtteil. Leider sieht man ihm die Jahre mittlerweile aber auch an. Der Rat der Stadt Dortmund hat unter anderem deshalb, nach ausführlicher Abwägung aller Argumente und einer Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern, eine mehrheitliche Entscheidung zugunsten eines Neubaus im Revierpark Wischlingen getroffen. Bei allem nachvollziehbaren Unmut ist dies eine demokratische Entscheidung, die es zu akzeptieren gilt. Gerne möchte ich aber dafür einsetzen, den Neubau in Wischlingen so gut es geht in das soziale Leben des Stadtteils Dorstfeld einzubeziehen und damit das neue Bad ebenso zu einem beliebten Treffpunkt zu machen, wie es das alte viele Jahre lang war.

Herzliche Grüße

Thorsten Hoffmann