| Name Absteigend sortieren | Fraktion | Wahlkreis | Stimmverhalten | |
|---|---|---|---|---|
| | Katja Maurer | Die Linke | 25 - Erfurt II | Dafür gestimmt |
| | Beate Meißner | CDU | 19 - Sonneberg I | Dagegen gestimmt |
![]() | Elisabeth Mengel-Stähle | AfD | 37 - Jena I | Nicht beteiligt |
| | Janine Merz | SPD | 12 - Schmalkalden-Meiningen I | Dagegen gestimmt |
| | Katja Mitteldorf | Die Linke | 4 - Nordhausen II | Dafür gestimmt |
| | Ringo Mühlmann | AfD | 34 - Saale-Orla-Kreis II | Dagegen gestimmt |
| | Wiebke Muhsal | AfD | 36 - Saale-Holzland-Kreis II | Dagegen gestimmt |
| | Anja Müller | Die Linke | 5 - Wartburgkreis I | Dafür gestimmt |
![]() | Brunhilde Nauer | AfD | 30 - Weimarer Land I / Saalfeld-Rudolstadt III | Dagegen gestimmt |
![]() | Jörg Prophet | AfD | 3 - Nordhausen I | Dagegen gestimmt |
![]() | Steffen Quasebarth | BSW | Dagegen gestimmt | |
| | Marion Rosin | CDU | 15 - Gotha II | Nicht beteiligt |
| | Vivien Rottstedt | AfD | 12 - Schmalkalden-Meiningen I | Dagegen gestimmt |
| | Christian Schaft | Die Linke | 22 - Ilm-Kreis I | Dafür gestimmt |
| | Stefan Schard | CDU | 10 - Kyffhäuserkreis I | Dagegen gestimmt |
| | Sascha Schlösser | AfD | 24 - Erfurt I | Dagegen gestimmt |
| | Andreas Schubert | Die Linke | 42 - Gera II | Dafür gestimmt |
![]() | Steffen Schütz | BSW | Dagegen gestimmt | |
![]() | Martina Schweinsburg | CDU | 39 - Greiz I | Dagegen gestimmt |
![]() | Linda Stark | Die Linke | 20 - Hildburghausen II / Sonneberg II | Dafür gestimmt |
| | Stephan Steinbrück | AfD | 15 - Gotha II | Dagegen gestimmt |
| | Christina Tasch | CDU | 2 - Eichsfeld II | Dagegen gestimmt |
![]() | Jens Thomas | Die Linke | 37 - Jena I | Dafür gestimmt |
| | Uwe Thrum | AfD | 33 - Saale-Orla-Kreis I | Nicht beteiligt |
| | Stephan Tiesler | CDU | 35 - Saale-Holzland-Kreis I | Dagegen gestimmt |
Änderung des Thüringer Gesetzes über das Petitionswesen – Absicherung des Härtefallfonds
Im Thüringer Landtag wurde ein Gesetzentwurf der Fraktion Die Linke abgelehnt, der eine Änderung des Thüringer Gesetzes über das Petitionswesen vorsieht. Im Mittelpunkt steht dabei die rechtliche Absicherung des sogenannten Härtefallfonds des Petitionsausschusses. Der Gesetzentwurf zielt darauf ab, den bereits bestehenden Fonds erstmals ausdrücklich im Gesetz zu verankern. Dieser Fonds dient dazu, Menschen in akuten finanziellen oder sozialen Notlagen im Zusammenhang mit einer Petition zu unterstützen. Künftig soll gesetzlich festgeschrieben werden, dass der Fonds dauerhaft besteht und jährlich mit mindestens 100.000 Euro ausgestattet wird. Zudem werden im Gesetzentwurf klare Kriterien und Verfahren für die Vergabe der Mittel festgelegt. So können betroffene Personen unter bestimmten Voraussetzungen einmalig finanzielle Unterstützung erhalten, wenn sie sich unverschuldet in einer akuten Notlage befinden und diese entsprechend nachweisen. Ziel ist es, die Vergabe transparenter und rechtssicher zu gestalten.
Nach Angaben der Antragstellenden hat sich der Härtefallfonds in der Praxis bereits als wichtiges Instrument erwiesen, um Menschen in besonderen Ausnahmesituationen zu helfen. Durch die gesetzliche Verankerung soll sichergestellt werden, dass der Fonds dauerhaft abgesichert ist und auch in Zeiten angespannter Haushaltslagen zuverlässig zur Verfügung steht.
Der Gesetzentwurf wurde mit 12 Ja-Stimmen zu 68 Nein-Stimmen abgelehnt. Enthaltungen gab es keine.
