| Name Absteigend sortieren | Fraktion | Wahlkreis | Stimmverhalten | |
|---|---|---|---|---|
| | Georg Heitlinger | FDP/DVP | 19 - Eppingen | Dafür gestimmt |
| | Uwe Hellstern | AfD | 45 - Freudenstadt | Dafür gestimmt |
| | Thomas Hentschel | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 32 - Rastatt | Dagegen gestimmt |
| | Felix Herkens | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 42 - Pforzheim | Nicht beteiligt |
| | Winfried Hermann | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 2 - Stuttgart II | Dagegen gestimmt |
| | Oliver Hildenbrand | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 3 - Stuttgart III | Dagegen gestimmt |
| | Ulli Hockenberger | CDU | 29 - Bruchsal | Dagegen gestimmt |
| | Jonas Hoffmann | SPD | 58 - Lörrach | Dafür gestimmt |
| | Nicole Hoffmeister-Kraut | CDU | 63 - Balingen | Dagegen gestimmt |
| | Christoph Höh | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 70 - Sigmaringen | Dagegen gestimmt |
| | Klaus Hoher | FDP/DVP | 67 - Bodensee | Dafür gestimmt |
| | Cindy Holmberg | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 61 - Hechingen-Münsingen | Dagegen gestimmt |
| | Hans-Peter Hörner | AfD | 63 - Balingen | Dafür gestimmt |
| | Isabell Huber | CDU | 20 - Neckarsulm | Dagegen gestimmt |
| | Michael Joukov | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 64 - Ulm | Dagegen gestimmt |
| | Christian Jung | FDP/DVP | 30 - Bretten | Dafür gestimmt |
| | Daniel Karrais | FDP/DVP | 53 - Rottweil | Dafür gestimmt |
| | Hermino Katzenstein | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 41 - Sinsheim | Dagegen gestimmt |
| | Andreas Kenner | SPD | 8 - Kirchheim | Dafür gestimmt |
| | Catherine Kern | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 21 - Hohenlohe | Dagegen gestimmt |
| | Timm Kern | FDP/DVP | 45 - Freudenstadt | Dafür gestimmt |
![]() | Simone Kirschbaum | SPD | 17 - Backnang | Dafür gestimmt |
![]() | Miguel Klauß | AfD | 43 - Calw | Dafür gestimmt |
| | Dennis Klecker | AfD | 19 - Eppingen | Dafür gestimmt |
| | Dorothea Kliche-Behnke | SPD | 62 - Tübingen | Dafür gestimmt |
Gesetz über die Feststellung eines Nachtrags zum Staatshaushaltsplan für die Haushaltsjahre 2025/2026 (Entschließungsantrag)
Die SPD-Fraktion hat einen Antrag zu dem Gesetz über die Feststellung eines Nachtrags zum Staatshaushaltsplan von Baden-Württemberg für die Haushaltsjahre 2025/2026 vorgelegt, der sich mit den Corona-Soforthilfen aus dem Frühjahr 2020 befasst.
Vor dem Hintergrund der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofs fordert die SPD die Landesregierung auf, auf alle rechtswidrigen Rückforderungen zu verzichten, unabhängig davon, ob Betroffene geklagt haben oder nicht. Das soll ausdrücklich auch bestandskräftige Fälle einschließen, in denen Unternehmen im Vertrauen auf die Rechtmäßigkeit der staatlichen Bescheide bereits zurückgezahlt haben oder zur Rückzahlung aufgefordert wurden, obwohl dies nach der aktuellen Rechtsprechung nicht hätte erfolgen dürfen. Darüber hinaus sollen bereits geleistete Rückzahlungen einschließlich etwaiger Zinsen umgehend an die Betroffenen zurückerstattet werden.
Der Entschließungsantrag der SPD-Fraktion wurde mit 97 Nein-Stimmen zu 47 Ja-Stimmen bei keiner Enthaltung abgelehnt.
