Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Martina Bunge
Antwort 09.10.2008 von Martina Bunge Die Linke

(...) Nach der Auffassung der Fraktion DIE LINKE kann die Lösung nur darin liegen endlich alle Menschen und alle Einkommen prozentual gleichermaßen in das Solidarsystem einzubinden. Mit der Schaffung einer Bürgerinnen und Bürgerversicherung und der Abschaffung der privaten Krankenversicherungen ist das Problem der Ungleichbehandlung von gesetzlich und privat versicherten Menschen sofort gelöst. Zudem ist die Finanzierung des Gesundheitssystems auf eine breitere Basis gestellt. (...)

Portrait von Sabine Bätzing-Lichtenthäler
Antwort 22.10.2008 von Sabine Bätzing-Lichtenthäler SPD

(...) Ich kann diesen Vorschlag ebenso wenig unterstützen, wie den alternativ geäußerten Gedanken, die Kosten ärztlicher oder therapeutischer Behandlung (Alkohol-)Suchtkranker diesen selbst in Rechnung zu stellen. Sucht ist eine Krankheit und als solche dem Leistungsspektrum der Krankenversicherung zugeordnet. Das Prinzip, dass der vermeintliche Verursacher einer Krankheit für deren Folgekosten aufkommt, ist in unserem solidarischen Krankenversicherungssystem nicht vorgesehen. (...)

Portrait von Linus Förster
Antwort 15.09.2008 von Linus Förster Einzelbewerbung

(...) 4. Aufklärung: Alkohol ist eine Droge. Das soll nicht das Glas Sekt zur Hochzeit oder die Maß Bier im Biergarten verteufeln - aber alleine diese Schwarz-Weiss-Sicht, die sich ja auch mir gleich aufdrängt, zeigt, dass über die Wirkung von Alkohol zu wenig Wissen vorhanden ist. (...)

Portrait von Josef Zellmeier
Antwort 24.09.2008 von Josef Zellmeier CSU

(...) wenn Bayern die Entscheidungskompetenz nicht bekommt, dann bleibt uns nur noch der freiwillige Weg, etwa durch gentechnikfreie Zonen wie z.B. in den Gemeinden Ascha und Stallwang. Denn nach meinem Kenntnisstand geht eine Ablehnung gemäß Art. (...)

Portrait von Georg Barfuß
Antwort 14.09.2008 von Georg Barfuß FDP

(...) Fünftens: Wenn dann am Oktoberfest geraucht werden darf, so enttäuscht man vor allem jene, die puritanischem Nichtraucherschutz das Wort reden; und man verunsichert die Wirte, weil dies ja nur "befristet" gelten soll. Auch hier gilt wie unter Punkt 3: Es soll jedem Wirt überlassen werden, wie er es damit hält. (...)