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Sehr geehrter Herr Fischer,
wirtschaftlich bin ich als Rentnerin nicht mehr aktiv. Politisch etwa 20 Stunden pro Woche, derzeit ausschließlich im Wahlkampf.

(...) Zur Beantwortung Ihrer frage muss ich jedoch hinzufügen, dass die Kategorische Trennung zwischen Wirtschaft und Politik nicht zu machen ist, da ich die Grundlagen der Politischen Ökonomie( ala Friedrich List, Hamilton und Lyndon H. LaRouche) vertrete und somit eine Trennung nicht möglich ist. (...)
(...) Da ich in Vollzeit berufstätig bin, kann ich mich nur sporadisch der Politik widmen. Jetzt - in Wahlkampfzeiten - macht meine politische Aktivität rund 2 Stunden am Tag aus; außerhalb von Wahlkampfzeiten kann ich die Zeit nicht in Stunden pro Tag, sondern allenfalls pro Monat ausdrücken und komme nicht über mehr als 5 Stunden im Monat hinaus. Es möchte aber sein, daß sich der Zeitaufwand nach der Wahl generell erhöht. (...)
(...) Ihre Frage berührt zentrale Grundfragen des modernen Demokratieverständnisses. Der Fall Stuttgart 21 hat in der Tat gezeigt, wie man es NICHT machen darf: Das Projekt wurde jahrelang schöngerechnet, selbst dem Parlament wurden wichtige Informationen vorenthalten (nämlich solche, aus denen man Argumente gegen das Projekt hätte herleiten können), und man versucht bis heute, den Bahnhofsneubau mit aller Kraft durchzupauken. Und wenn man nach Berlin blickt, erkennen wir dasselbe Debakel beim zukünftigen Flughafen Berlin/Brandenburg International (BBI): Aus den Akten ergibt sich, daß die Flugrouten von Angang an anders geplant waren als die der Planung des Flughafens zugrunde gelegt wurden. (...)
(...) wie dir aus der Vergangenheit bekannt ist und dir auch mit dem Steglitz Info vorher mitgeteilt wurde, findest du sämtliche Wahlinformationen, die du wünschst auf der Internetseite unter http://www.cdusz.de , so auch das kommunalpolitische Programm der Fraktion, in das die Vorschläge des Ortsverbandes und unserer Bezirksverordneten eingearbeitet wurden. (...)