
(...) die AfD-Bundestagsfraktion lehnt die zwanghafte Bevorzugung und Förderung der auch ökologisch höchst schädlichen E-Mobilität (Stichwort: Lithium- und Kobaltgewinnung) ab. (...)

(...) die AfD-Bundestagsfraktion lehnt die zwanghafte Bevorzugung und Förderung der auch ökologisch höchst schädlichen E-Mobilität (Stichwort: Lithium- und Kobaltgewinnung) ab. (...)
(...) Neue Antriebe wie batteriebetriebene oder durch Wasserstoff angetriebene Motoren sind die Zukunft des Straßenverkehrs. Mit einem Förderprogramm wollen wir erreichen, dass auch die Hamburger Taxiflotte auf elektrischen Antrieb umgestellt wird – so steht es in unserem Regierungsprogramm und dies ist auch Ziel im Maßnahmenprogramm zu Mobilitätswende im aktualisierten Klimaplan. Auch der städtische Fuhrpark soll in den nächsten Jahren mehr und mehr auf emissionsfreie Antriebe umgestellt werden. (...)
Doch trotz der Kostenvorteile, die sich auch durch die bestehende Steuerermäßigung auf gasförmige Kraftstoffe ergeben, werden Gasfahrzeuge weiterhin kaum nachgefragt, sodass diese Technologie in Summe kaum beim Klimaschutz hilft.
(...) Zunächst einmal tritt in dieser Debatte ein häufiges Missverständnis auf: Es handelt sich bei der Forderung nicht um ein Fahrverbot, sondern um ein Zulassungsverbot ab 2030. Das bedeutet, dass auch nach Zulassungsende noch fossile Verbrennungsmotoren auf deutschen Straßen unterwegs sein werden. (...)
(...) Solange das Aufladen von E-Autos nicht so einfach und komfortabel wie das Tanken von Verbrennern ist, kann der Durchbruch der Elektromobilität nicht gelingen. (...) E-Auto-Besitzer sollten mit günstigeren Strompreisen belohnt werden, wenn sie in Zeiten mit besonders hoher Stromverfügbarkeit laden – beispielsweise nachts. (...)