Um meine Arbeit als Abgeordneter so transparent wie möglich zu gestalten, lege ich auf meiner Homepage die finanzielle Amtsausstattung als Bundestagsabgeordneter offen.
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Ich habe die Änderung des Abgeordnetengesetzes unterstützt und somit auch dazu beigetragen, dass wir ein strengeres Transparenzgesetz einführen konnten.
Für Lobbyisten gilt künftig eine Eintragungspflicht, bevor sie an Abgeordnete, an Fraktionen sowie deren Mitarbeiter herantreten.
DIE LINKE setzt sich seit Jahren energisch für mehr Transparenz und strengere Kontrollen von Lobbyismus ein. Als einzige Partei im deutschen Bundestag nehmen wir keine Unternehmensspenden an.
Wir als SPD werden dafür sorgen, dass Abgeordnete zukünftig ihre Einkommen auf Euro und Cent angeben müssen. (...) Wir werden uns weiterhin für den exekutiven Fußabdruck zur Schaffung von Transparenz im Bereich der Gesetzgebung einsetzen.
Richtig ist, dass ich einem Antrag der Fraktion Die Linke vom 26. März zum Thema Transparenzregelungen für Abgeordnete nicht zugestimmt habe.