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(...) Für das "Extrablatt", das übrigens nicht von der AfD zu verantworten ist, gilt dasselbe wie für alle anderen Medien. Den sarkastischen Stil der Karikaturen finde ich nicht richtig; leider ist dies heute aber üblich. Charlie Hebdo z.B. trägt noch dicker auf, vom linken, staatlich geförderten Theaterstück "Fear", das regelrecht Hass auf Konservative schürt und auf Einzelpersonen zielt, ganz zu schweigen. (...)
(...) Hier könnte sich Stuttgart eine Scheibe abschneiden. Stattdessen setzt man auf ein unterirdisches Ungetüm, welches bei Weitem nicht so leistungsfähig ist, wie der überirdische. Die veranschlagten Kosten für 4,5 Milliarden sind schon lange überschritten und ein Ende ist nicht in Sicht. (...)
(...) Wenn Mann und Frau sich gegenseitig versprechen, lebenslang,in guten und in schlechten Zeiten für einander einzustehen,nennen wir dies Ehe. Wenn sich zwei Männer oder zwei Frauen das gleiche Versprechen geben, soll der Staat dies gleich behandeln, es gibt keinen legitimen Grund, sie zu diskriminieren. Für uns ist entscheidend, dass der Staat eine Verbindung privilegiert, aus der Kinder hervorgehen können–und noch stärker fördert, wenn es sich um eine Ehe handelt mit dem damit verbundenen gegenseitigen Einstandsversprechen. (...)
(...) nein ich werde mich nicht für eine derartige Initiative einsetzen. Ich bin der Überzeugung, dass prinzipiell Privat vor Staat gehen sollte, da ein Staatsbetrieb immer den Wettbewerbsvorteil hat, dass der Steuerzahler hinter ihm steht. Nur dort wo der Markt versagt, sollte der Staat eingreifen. (...)