Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Frage von Arnold D. • 11.12.2008
Frage an Axel Troost von Arnold D. bezüglich Finanzen
Dr. Axel Troost
Antwort 09.01.2009 von Axel Troost Die Linke

(...) Die derzeitige Akzeptanz von Schrottpapieren durch Zentralbanken ist ein Mittel, um die Folgen jahrelanger Finanzmarkt-Deregulierung und aufgeblähter Vermögensmärkte abzufangen. Die politisch herbeigeführte Krise hat solche Notlösungen notwendig gemacht, etwa um eine realwirtschaftlich schädliche Kreditklemme einzudämmen. Keineswegs hinnehmbar ist es, die gegenwärtigen und potenziellen Kosten der steuerzahlenden Allgemeinheit zu überlassen. (...)

Portrait von Oskar Lafontaine
Antwort 19.01.2009 von Oskar Lafontaine BSW

(...) obwohl Herr Hartz vorbestraft ist, darf er sich weiter am öffentlichen Leben beteiligen und Vorschläge machen. Eine andere Frage ist es, ob es klug ist, wenn ausgerechnet er Vorschläge zur Verbesserung des Arbeitsmarktes macht. (...)

Portrait von Oskar Lafontaine
Antwort 19.02.2009 von Oskar Lafontaine BSW

(...) eine perfekte Antwort gibt es nicht. Um die Kreditvergabe und das Interbankgeschäft wieder in Gang zu bringen, hat DIE LINKE vorgeschlagen, die Schwedische Lösung für das Kreditgewerbe zu übernehmen. Die Schwedischen Banken wurden alle für einen bestimmten Zeitraum vom Staat übernommen. (...)

Portrait von Renate Gradistanac
Antwort 15.12.2008 von Renate Gradistanac SPD

Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte entschuldigen Sie diese standardisierte Antwort.

Dem anonymen Informationsaustausch per Internetplattform „Abgeordnetenwatch“ ziehe ich den direkten Austausch vor.

Portrait von Daniela Ludwig
Antwort 17.12.2008 von Daniela Ludwig CSU

(...) Was jedoch nur teilweise im Sinne des Klimaschutzes sein kann, ist, dass es leider durch den im Kompromiss getroffenen Solidaritätsmechanismus zugunsten von osteuropäischen Mitgliedsstaaten zu erheblichen Wettbewerbsverzerrungen mit schweren Nachteilen für die heimische Energiewirtschaft und somit gegebenenfalls zu Preissteigerungen kommen wird. (...)