Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Jürgen Mistol
Antwort 12.09.2008 von Jürgen Mistol BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Meine Partei verfolgt eine ganz andere Strategie in der Verkehrspolitik: Da der Anteil des motorisierten Individualverkehrs in der Region Regensburg überdurchschnittlich hoch ist, müssen wir in die umweltfreundlichen Verkehrsarten investieren. Wir brauchen attraktivere Bus- und Bahnangebote, mehr Investitionen in den Fahrradverkehr und nicht zuletzt eine Stadtbahn, da das derzeitige Bussystem auf bestimmten Strecken an seiner Kapazitätsgrenze angekommen ist. (...)

Portrait von Florian Pronold
Antwort 24.09.2008 von Florian Pronold SPD

(...) Bei vergleichbaren Lebenshaltungskosten sollte meiner Ansicht nach ein Mindestlohn in Deutschland definitiv höher als 6 Euro/Stunde sein. Akzeptabel ist aus meiner Sicht die Forderung des Deutschen Gewerkschaftsbundes nach einem gesetzlichen Mindestlhn in höhe von 7,50 Euro. (...)

Portrait von Oskar Lafontaine
Antwort 06.10.2008 von Oskar Lafontaine BSW

(...) Die Regierung begründet dies mit „Bündnisverpflichtungen“. Oskar Lafontaine ist der Meinung, dass ein souveräner Staat auch trotz Bündnisverpflichtungen die Möglichkeit haben muss, sich völkerrechtswidrigen Kriegen entziehen zu können. (...)

Portrait von Horst Seehofer
Antwort 17.10.2008 von Horst Seehofer CSU

(...) Im Anhang der Verordnung über die gute fachliche Praxis bei der Erzeugung gentechnisch veränderter Pflanzen (GenTPflEV) ist festgelegt, dass der Erzeuger zwischen dem Rand einer Anbaufläche mit gentechnisch verändertem Mais und dem Rand einer benachbarten Fläche mit konventionell angebautem, nicht gentechnisch verändertem Mais einen Mindestabstand von 150 Metern einzuhalten hat. Zwischen dem Rand einer Anbaufläche mit gentechnisch verändertem Mais und dem Rand einer benachbarten Fläche mit ökologisch angebautem, nicht gentechnisch verändertem Mais hat der Erzeuger einen Mindestabstand von 300 Metern einzuhalten. Im Falle amtlicher Versuche darf dieser Mindestabstand unterschritten werden, soweit durch andere Maßnahmen, insbesondere durch Entfernen oder Eintüten der männlichen Blütenstände vor der Blüte und durch Anlage einer Mantelsaat, ein Austrag von Pollen aus der Anbaufläche verhindert wird. (...)