Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Dirk Niebel
Antwort 08.05.2008 von Dirk Niebel FDP

(...) Damit bleibt der Bund wie in den vergangenen Jahren der größte Haushaltssünder. 2008 wäre ein Bundeshaushalt ohne Neuverschuldung möglich gewesen! Aber Steuergelder in Milliardenhöhe werden in marode Staatsbanken gepumpt. (...)

Portrait von Reinhard Grindel
Antwort 09.05.2008 von Reinhard Grindel CDU

(...) Jede Diätenerhöhung wird in der Öffentlichkeit kritisch bewertet. Im Vergleich zu verantwortungsvollen Positionen in der Wirtschaft oder der Wissenschaft ist die Entschädigung der Abgeordneten aber nicht unangemessen. (...)

Portrait von Brigitte Zypries
Antwort 19.05.2008 von Brigitte Zypries SPD

(...) Die Kontrolle und Durchsetzung der Verpflichtungen nach dem Telekommunikationsgesetz obliegt der Bundesnetzagentur, die u.a. nach Maßgabe des Verwaltungsvollstreckungsgesetztes Zwangsgelder festsetzen kann und an die Sie sich bei etwaigen ergänzenden (insbesondere auch technischen) Fragen wenden können ( http://www.bundesnetzagentur.de ). (...)

Portrait von Sylvia Kotting-Uhl
Antwort 08.05.2008 von Sylvia Kotting-Uhl BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Rein formal hat also alles seine Ordnung. Vertretbar - verantwortbar ist die geplante Diätenerhöhung deswegen aber noch lange nicht. In einer Zeit in der mit viel Mühe den Rentnerinnen und Rentnern eine 1,1% ige Erhöhung "geschenkt" wird, der Mindestlohn in der Regierungskoalition nicht durchsetzbar ist und den Hartz 4-EmpfängerInnen weiterhin das Existenzminimum verweigert wird, bestätigt eine Diätenerhöhung dieser Höhe alle Vorurteile von Bürgerinnen und Bürgern über das Parlament als Selbstbedienungsladen. (...)

Portrait von Karin Binder
Antwort 03.06.2008 von Karin Binder Die Linke

(...) Die geplante Diätenerhöhung hat nicht nur bei Ihnen ein eigenartiges Gefühl hervorgerufen. Meine Fraktion DIE LINKE hat seit dem Bekanntwerden der Koalitionspläne massiv dagegen protestiert. (...)