
Antwort ausstehend von Benjamin Dominik Nolte AfD

Der Mord an Walter Lübcke hat mich entsetzt und im Kampf gegen Extremismus bestärkt. Den sogenannten Gedenkort halte ich jedoch für pietätlos.
Diese Aktion wollte nicht das Vermächtnis des Ermordeten ehren, sondern einen Toten – der sich nicht mehr dagegen wehren kann – gegen dessen Partei instrumentalisieren.

Rassistische, antisemitische oder gegen Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung gerichtete Übergriffe sind in keiner Form hinnehmbar und müssen konsequent verfolgt werden.
Ich helfe Menschen, nicht Szenen. Mein Engagement ist echt, nicht extrem. Kontakte bedeuten keine Nähe – ich stehe klar gegen jede Form von Extremismus.