Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Sven Sladek
Antwort 06.09.2013 von Sven Sladek PIRATEN

(...) Die Piratenpartei verfolgt das Anliegen, dass die Mitarbeitenden der Jobcenter im RegeJobcenterrong>unbefristete Arbeitsverträge erhalten, um permanent gleichmäßige Ausbildungs- und Bearbeitungsstandards zu gewährleisten. Damit werden die Grundlagen geschaffen, dass die Leistungsberechtigten umfassender aufgeklärt, beraten und vermittelt werden können. (...)

Portrait von Hans-Ulrich Krüger
Antwort 06.09.2013 von Hans-Ulrich Krüger SPD

(...) vielen Dank für Ihre Frage über abgeordnetenwatch.de, in der Sie die drohende Abschiebung der Familie Gemberov nach Aserbaidschan im Juni 2013 thematisieren. (...)

Portrait von Josef Göppel
Antwort 06.09.2013 von Josef Göppel CSU

(...) mir waren die Details der Vergütung für beruflich tätige Betreuer bisher nicht bekannt. Am Erfolg versprechendsten ist es, diese Thematik in die Koalitionsverhandlungen einzubringen. (...)

Antwort 05.09.2013 von Ronald Geiger AfD

(...) die Alternative für Deutschland will keine Einführung eines Zensuswahlrechts. Die einzige Wahl in Deutschland, bei der die Gleichheit der Stimmen derzeit eklatant verletzt wird ist übrigens die Europawahl. Die Stimme z.B. eines Luxemburgers hat hier ein vielfaches Gewicht im Verhältnis zur Stimme eines Deutschen. (...)

Antwort 04.09.2013 von Cornelia Seibeld CDU

(...) Zum 4. Absatz: Inwieweit Jobcenter nicht, wie von Ihnen vermutet, fachkompetente Beratung leisten für Künstler/Kreative, kann ich im Einzelfall nicht bewerten. Ich weiß jedoch, dass insbesondere die Berliner Jobcenter aufgrund ihrer organisatorischen Größe ein sehr umfangreiches Beratungsangebot anbieten und damit auch einen sehr guten Querschnitt des Berliner Arbeitsmarktes und Bedarfs abbilden. (...)

Antwort 04.09.2013 von Gottfried Obermair FREIE WÄHLER

(...) Doch meistens sind es nur Lippenbekenntnisse und letztendlich bleibt es beim „Schulterklopfen“. Die Einführung der Ehrenamtskarte in Bayern ist sicherlich ein erster, aber kleiner Schritt in die richtige Richtung. Die Förderung des Ehrenamtes muss jedoch noch weiter und vor allen Dingen unbürokratischer mit leicht umsetzbaren Regeln ausgebaut werden. (...)