es ist zutiefst beschämend, dass die Bundesregierung unfähig war, ein ausgearbeitetes Abzugskonzept zu entwickeln.
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Die konkrete Unterstützung in den Hilfswerken, das Ermöglichen von Integration im persönlichen Kontakt, die Nachbarschaftshilfe in Schicksalsschlägen – das eine und das andere ist Lebenselixier für unser gutes Zusammenleben.
Wir haben in Deutschland eine eindeutige Gesetzeslage gegen Menschenhandel und die Ausbeutung von Prostituierten
Die Bundesregierung hat komplett versagt. In einer fatalen Verkennung der Lage vor Ort gab es weder eine verantwortungsvolle Ausstiegsstrategie, geschweige denn realistische Notfallpläne für Evakuierungen.
Mit der Machtübernahme der Taliban in fast allen Gebieten Afghanistans sind leider die Handlungsmöglichkeiten zur Verbesserung der Situation von Frauen in Afghanistan von Seiten der deutschen Politik derzeit de facto nicht vorhanden. Das muss man leider in aller Offenheit so feststellen.
Richtig wäre es, durch humanitäre Hilfe den Millionen Menschen, die innerhalb Afghanistans auf der Flucht sind, und das sind in erster Linie Frauen und Kinder, weiter Unterstützung zukommen zu lassen und gegenüber den Taliban, die das Land jetzt beherrschen, diplomatisch Druck auszuüben, um zu verhindern, dass sämtliche Errungenschaften der letzten 20 Jahre, die Frauen zugute kamen, von den neuen Herrschern wieder beseitigt werden.