(...) Einen sozialen Wettbewerb im Gesundheitssystem halten wir Freien Demokraten für förderlich. Die Mehrheit der Krankenhäuser befindet sich übrigens noch immer in öffentlicher oder freigemeinnütziger Hand - hier hat es in den letzten Jahren einen Investitionsstau gegeben. (...)
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(...) Ich würde Sie jedoch bitten sich mit dieser direkt an einen gesundheitspolitischen Sprecher zu wenden, der hier sicher detaillierter Auskunft geben kann. Ein Grund für die von Ihnen dargestellte Entwicklung ist jedoch, dass den städtisch geführten Krankenhäusern die finanziellen Mittel fehlen und auch der Mangel an Fachkräften in dem Bereich zur Belastung wird. Privat geführte Krankenhäuser können diese Probleme abmildern. (...)
(...) Die Behandlung von Inhaftierten richtet sich nach § 58 Strafvollzugsgesetz, in diesem heißt es: „Gefangene haben Anspruch auf Krankenbehandlung, wenn sie notwendig ist, um eine Krankheit zu erkennen, zu heilen, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder Krankheitsbeschwerden zu lindern. (...)
(...) Deshalb freue ich mich auch, dass das Forschungs- und das Gesundheitsministerium am 20. Januar zusammen die ‚Nationale Dekade gegen Krebs‘ gestartet haben. (...)
(...) Deshalb liegt es mir und auch meinen Kollegen besonders am Herzen, dagegen etwas zu tun. Zum einen müssen die Früherkennungsuntersuchungen weiter bekannt gemacht werden und die Kosten dafür von den Krankenkassen getragen werden. Nur eine rechtzeitige Erkennung und somit Einleitung einer entsprechenden Therapie hilft der raschen Genesung des Patienten und verhindert weitere Folgetherapien und somit massive Folgekosten für das Gesundheitssystem. (...)
(...) Leider gibt es bis heute auch bei frühester Erkennung keine sichere Heilungsperspektive. Bei der Früherkennung wollen wir ansetzen, um die bestmöglichen Rahmenbedingungen für eine aussichtsreiche Therapie zu schaffen. Dazu hat mein geschätzter Kollege, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, große und richtige Ziele gesetzt und die Krebsbekämpfung in den Fokus gerückt. (...)