| Name Absteigend sortieren | Fraktion | Wahlkreis | Stimmverhalten | |
|---|---|---|---|---|
| | Anke Frieling | CDU | 4 - Altona-West | Dafür gestimmt |
| | Olga Fritzsche | Die Linke | 7 - Lokstedt - Niendorf - Schnelsen | Dagegen gestimmt |
| | Dennis Gladiator | CDU | 15 - Bergedorf | Dafür gestimmt |
| | René Gögge | GRÜNE | 10 - Fuhlsbüttel - Alsterdorf - Langenhorn | Dagegen gestimmt |
| | Antonia-Katharina Goldner | CDU | 8 - Eppendorf - Winterhude - Hoheluft-Ost | Dafür gestimmt |
| | Linus Görg | GRÜNE | 13 - Alstertal - Walddörfer | Dagegen gestimmt |
![]() | Sascha Greshake | CDU | 5 - Rotherbaum - Harvestehude - Eimsbüttel-Ost | Dafür gestimmt |
| | Andreas Grutzeck | CDU | 3 - Altona | Dafür gestimmt |
![]() | Simone Jasmin Gündüz | SPD | 15 - Bergedorf | Dagegen gestimmt |
| | Michael Gwosdz | GRÜNE | 6 - Eidelstedt - Stellingen - Eimsbüttel-West | Dagegen gestimmt |
| | Nils Hansen | SPD | 15 - Bergedorf | Dagegen gestimmt |
![]() | Antje Hebel | AfD | 11 - Wandsbek | Dagegen gestimmt |
| | Philipp Heißner | CDU | 6 - Eidelstedt - Stellingen - Eimsbüttel-West | Dafür gestimmt |
| | Peggy Petra Heitmann | AfD | 13 - Alstertal - Walddörfer | Dagegen gestimmt |
| | Astrid Hennies | SPD | 14 - Rahlstedt | Dagegen gestimmt |
| | Jessica Hennig | SPD | Dagegen gestimmt | |
![]() | Clarissa Herbst | SPD | 10 - Fuhlsbüttel - Alsterdorf - Langenhorn | Dagegen gestimmt |
| | Julian Herrmann | CDU | 9 - Barmbek - Uhlenhorst - Dulsberg | Dafür gestimmt |
![]() | Tom Hinzmann | SPD | 12 - Bramfeld - Farmsen-Berne - Steilshoop | Nicht beteiligt |
| | Marco Hosemann | Die Linke | 8 - Eppendorf - Winterhude - Hoheluft-Ost | Dagegen gestimmt |
| | Danial Ilkhanipour | SPD | Dagegen gestimmt | |
| | Sina Imhof | GRÜNE | 8 - Eppendorf - Winterhude - Hoheluft-Ost | Dagegen gestimmt |
| | Regina Jäck | SPD | 12 - Bramfeld - Farmsen-Berne - Steilshoop | Dagegen gestimmt |
| | Kay Jäger | Die Linke | 2 - Billstedt - Wilhelmsburg - Finkenwerder | Dagegen gestimmt |
| | Jennifer Jasberg | GRÜNE | 15 - Bergedorf | Dagegen gestimmt |
Aufhebung des „Zukunftsentscheids“
In der Hamburgischen Bürgerschaft wurde über einen Antrag der CDU-Fraktion abgestimmt, der sich gegen den sogenannten „Zukunftsentscheid“ zum Klimaschutz richtet. Hintergrund ist ein Volksentscheid aus dem Jahr 2025, der eine schnellere Klimaneutralität Hamburgs bereits bis 2040 (statt wie bisher bis 2045) vorsieht.
Die CDU-Fraktion bewertet dieses Ziel als technisch kaum umsetzbar, wirtschaftlich belastend und sozial unausgewogen. Sie beruft sich dabei unter anderem auf ein Gutachten, wonach ein Vorziehen der Klimaneutralität erhebliche Zusatzkosten und Belastungen für Haushalte, Unternehmen und den Staat verursachen könnte. Auch mögliche Auswirkungen auf Arbeitsplätze und die Wettbewerbsfähigkeit der Hamburger Wirtschaft werden kritisch hervorgehoben. Im Antrag wird daher gefordert, das durch den Volksentscheid beschlossene Klimaschutzgesetz wieder aufzuheben und zur bisherigen Gesetzeslage zurückzukehren. Stattdessen solle Klimaschutz weiterhin verfolgt werden, jedoch stärker an wirtschaftlichen, sozialen und technologischen Realitäten ausgerichtet sein.
Der Antrag wurde mit 85 Gegenstimmen abgelehnt. 25 Abgeordnete stimmten dafür, es gab keine Enthaltungen.
