| Name Absteigend sortieren | Fraktion | Wahlkreis | Stimmverhalten | |
|---|---|---|---|---|
| | Sandro Kappe | CDU | 12 - Bramfeld - Farmsen-Berne - Steilshoop | Dafür gestimmt |
| | Ali Kazanci | SPD | Dafür gestimmt | |
| | Lisa Kern | GRÜNE | 7 - Lokstedt - Niendorf - Schnelsen | Dafür gestimmt |
| | Dirk Kienscherf | SPD | Dafür gestimmt | |
| | Thilo Kleibauer | CDU | 13 - Alstertal - Walddörfer | Dafür gestimmt |
| | Marie Kleinert | Die Linke | 4 - Altona-West | Dagegen gestimmt |
| | Martina Koeppen | SPD | 6 - Eidelstedt - Stellingen - Eimsbüttel-West | Dafür gestimmt |
| | Jan Koltze | SPD | Dafür gestimmt | |
| | Jan Koriath | GRÜNE | 5 - Rotherbaum - Harvestehude - Eimsbüttel-Ost | Nicht beteiligt |
| | Joachim Körner | AfD | 11 - Wandsbek | Dagegen gestimmt |
| | Markus Kranig | CDU | 14 - Rahlstedt | Dafür gestimmt |
| | Hila Latifi | Die Linke | Dagegen gestimmt | |
| | Jan Libbertz | Die Linke | 6 - Eidelstedt - Stellingen - Eimsbüttel-West | Dagegen gestimmt |
| | Dominik Lorenzen | GRÜNE | Nicht beteiligt | |
| | Claudia Loss | SPD | Dafür gestimmt | |
| | Gulfam Malik | SPD | 10 - Fuhlsbüttel - Alsterdorf - Langenhorn | Dafür gestimmt |
| | Xenija Melnik | Die Linke | 16 - Harburg | Dagegen gestimmt |
| | Benjamin Mennerich | AfD | 2 - Billstedt - Wilhelmsburg - Finkenwerder | Dagegen gestimmt |
| | Thomas Meyer | Die Linke | 12 - Bramfeld - Farmsen-Berne - Steilshoop | Dagegen gestimmt |
| | Alexander Mohrenberg | SPD | Dafür gestimmt | |
| | Antje Müller-Möller | CDU | 4 - Altona-West | Dafür gestimmt |
| | Melanie Nerlich | GRÜNE | Dafür gestimmt | |
| | Ralf Niedmers | CDU | 11 - Wandsbek | Dafür gestimmt |
| | Dirk Nockemann | AfD | 15 - Bergedorf | Dagegen gestimmt |
| | Baris Önes | SPD | 2 - Billstedt - Wilhelmsburg - Finkenwerder | Dafür gestimmt |
Finanzspielräume verantwortungsvoll nutzen – Investitionen stärken, Haushaltsstabilität sichern
Die Hamburgische Bürgerschaft hat sich mit den Folgen der auf Bundesebene beschlossenen Reform der Schuldenbremse befasst. Dazu hatten die Fraktionen der SPD, CDU und GRÜNEN einen entsprechenden Antrag vorgelegt. Hintergrund ist eine Grundgesetzänderung, die es Bund und Ländern ermöglicht, zusätzliche Kredite aufzunehmen, um unter anderem Verteidigungs- und Infrastrukturinvestitionen zu finanzieren. Auch die Länder erhalten dadurch künftig einen begrenzten zusätzlichen Verschuldungsspielraum.
Mit dem Beschluss wird der Senat aufgefordert, diese neuen finanziellen Möglichkeiten verantwortungsvoll zu nutzen. Im Mittelpunkt steht dabei, die zusätzlichen Kreditspielräume vor allem für langfristige Investitionen, etwa in Wissenschaft, Bildung, Forschung und Infrastruktur, einzusetzen. Gleichzeitig soll an den Grundsätzen einer soliden Haushaltsführung festgehalten werden, insbesondere am Ziel eines ausgeglichenen Haushalts. Zudem soll der Senat den Haushaltsausschuss frühzeitig in Planungen einbinden und regelmäßig über die Nutzung der Mittel sowie über die weitere Ausgestaltung der neuen Regelungen berichten.
Der Antrag wurde mit 91 Ja-Stimmen zu 23 Nein-Stimmen angenommen. Enthaltungen gab es keine.