Fragen und Antworten
Der Beschluss und die Planung der Endelerg-Trasse ist aus ökologischer Sicht eine katastrophale Entscheidung und sollte nach Möglichkeit umgekehrt werden.
Am besten führen wir ein Schiedsgerichtsgremium in jedem Unternehmen ab einer Größe von 1000 einzigartigen Kunden pro Monat verpflichtend ein und bauen darauf aus, um Mediation voranzubringen.
Über Flavio Krahl
Flavio Krahl schreibt über sich selbst:

Detaillierte Antworten zum Kandidierenden-Check:
- Sie stellen eine zeitgemäße Ergänzung zur politischen Teilhabe dar. Alle 4 Jahre wählen reicht uns nicht!
- Spenden (und Nebeneinkünfte) sollten stattdessen ab dem ersten Euro unter Veröffentlichungspflicht gestellt und auf ein Maximum pro Spender/-in bzw. Arbeitgeber und Jahr begrenzt werden.
- Die Schuldenbremse wurde nur von der CDU als "Wiederwahljoker" eingeführt und gehört abgeschafft, da sie nachweislich zu Investitionsrückstand führt.
- Wohnen ist ein Grundrecht und kein Spekulationsmarkt!
- Jeder Mensch, der das möchte, sollte in Deutschland leben können. Abschiebung gehört verboten (außer die von Nazis).
- Erhöhte Geschwindigkeit ist der Verursacher der meisten Verkehrsunfälle (außerorts). (Quelle: Bußgeldkatalog)
- Lieber ein Rentenaustrittsalter festlegen und so Beiträge sparen. (Rente bis 85 oder so)
- ALLE in Deutschland lebenden sollten in die selbe Versicherung einzahlen. (gegen 2-Klassen Gesellschaft in der Medizin!)
- Lieber eine Jobgarantie (Ehrenamt mit Mindestlohn) für alle. (Idee: Maurice Höfgen)
- Selbst 2025 ist schon zu spät...
- Verteidigung ist eine gesamteuropäische Aufgabe und sollte auch als solche finanziert werden.
- Der ÖPNV sollte komplett kostenlos und solidarisch finanziert sein.
- Ausnahme: Abs. 2: Abbruch durch Dritte gegen den Willen der Frau
- Stattdessen FSJ-Pflicht!
- Und die Mindestlohnkommission kann weg.
- Wenn wir 100% erreicht haben vielleicht.
- Seit der Grundsteuerreform (Einheitswerte) wieder problemlos möglich!
- Und andersrum!
Aktuelle politische Ziele von Flavio Krahl:
Kandidat Baden-Württemberg Wahl 2026
Ein Baden-Württemberg schaffen, in dem alle Württemberger und Badener in Eintracht zusammenleben können. Der Krieg zwischen Baden und Württemberg geht bereits viel zu lange und muss endlich ein Ende haben.
Außerdem sollte der schwäbische Teil Bayerns auch wieder an Württemberg angegliedert werden. Zu lange stehen unsere Volksgenossen schon unter Fremdherrschaft. In dem Zug sollte Franken ebenfalls liberalisiert werden.
Zu guter Letzt noch ein Wort zu den Grünen: Ich werde mich konsequent dafür einsetzen, die Grünen (sowie alle anderen Parteien) aus dem Landtag zu entfernen. In Baden-Württemberg ist kein Platz für Politik! Wir müssen weniger reden und mehr schaffen, Häusle bauen sich schließlich nicht mit Worten.
