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Hier wird nicht gespart, sondern nur Kosten in die Zukunft verlagert. Welche Konzepte gibt es denn, die dann noch viel größeren Probleme mit der psychischen Gesundheit unserer Bevölkerung zu lösen?

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Frage von Mila W. •

Hier wird nicht gespart, sondern nur Kosten in die Zukunft verlagert. Welche Konzepte gibt es denn, die dann noch viel größeren Probleme mit der psychischen Gesundheit unserer Bevölkerung zu lösen?

Sehr geehrter Herr Professor Dr. Theiss, leider hatte ich auf meine Email vom 26. 4. keine Antwort erhalten, in der ich ein Blitzlicht auf den therapeutischen Alltag geworfen hatte, um mehr Verständnis für die ganz konkreten Auswirkungen der Reformpläne zu generieren. Die vorliegenden Pläne "sparen" nichts ein, sondern VERLAGERN das Problem nur in die Zukunft. Nicht behandelte Menschen werden ja nicht von alleine gesund. Sie werden statistisch gesehen noch häufiger krankgeschrieben werden und noch häufiger Frührente beanspruchen, was weder Herrn Merz, noch Arbeitgeber oder Rentenversicherung, vor allem aber die Betroffenen freut. Es werden aber auch systemische Folgen noch gravierender, wenn psychisch kranke Eltern (zu ihrem eigenen Leidwesen!) ihre Probleme ihren Kindern aufbürden. Schon jetzt zählen die 15 bis 19-Jährigen zur Altersgruppe mit der stärksten Belastung. Welche Vorstellung gibt es denn, wie diese Probleme i. R. dieser Reformpläne mittelfristig bewältigt werden sollten?

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Antwort von CSU

Sehr geehrter Frau W.,

gerne möchte ich Sie auf meine Antwort an Herrn Gunnar R. vom 04.05.2026 und Frau Karin F. vom 28.04.2026 hier auf Abgeordnetenwatch hinweisen,

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Prof. Dr. med. Hans Theiss MdB

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