Sehr geehrte Frau MdEP Katarina Barley, sollte die deutsche Außenpolitik die FORDERUNG, indirekt VON JOE BIDEN IN POLEN OFFEN AUSGESPROCHEN, PUTIN ZU STÜRZEN, zu einem außenpolitischen Ziel erklären?

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Sehr geehrte Frau MdEP Katarina Barley, sollte die deutsche Außenpolitik die FORDERUNG, indirekt VON JOE BIDEN IN POLEN OFFEN AUSGESPROCHEN, PUTIN ZU STÜRZEN, zu einem außenpolitischen Ziel erklären?

Liebe, sehr geschätzte Frau Barley

am 16. März 2022 hat US-Präsident Joe Biden Putin folgerichtig der Taten der russischen Armee im Ukraine-Krieg als einen "Kriegsverbrecher" bezeichnet. Am 26.03. in Polen hat wiederum Biden indirekt zum Sturz Putin von der Macht (Zitat "Um Gottes Willen") OFFEN AUSGERUFEN !! Mit so einem Mann setzt man sich doch nicht mehr an einen Verhandlungstisch um einen fairen Frieden in der Ukraine zu erarbeiten und dann durchzusetzen.

Nach mehr als 20 Jahren Alleinherrschaft Putin braucht Rußland, meiner bescheidenen Meinung nach, einen Neuanfang und müsste sich von seinen neokolonialen Eroberungszielen verabschieden. Das geht aber vernünftig nur ohne Putin, denn diesem Mann ist überhaupt kein Vertrauen mehr zu schenken !

Daher meine Frage an Sie, nach Ihrem Auftreten im ZDF (Maybritt Illner) am 24.03.2022 :
Sollte die deutsche Außenpolitik die FORDERUNG, PUTIN ZU STÜRZEN, zu einem außenpolitischen Ziel erklären? Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

Frage von Peter B. am

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