Portrait von Manfred Zöllmer
Antwort von Manfred Zöllmer
SPD
• 24.08.2012

(...) Mit seinem Urteil hat das Bundesverfassungsgericht deutlich entschieden, dass die unter der aktuellen schwarz-gelben Regierung verabschiedeten Änderungen des Bundeswahlgesetzes (BWG) mit dem neu gestalteten Verfahren zur Zuteilung von Abgeordnetensitzen im Deutschen Bundestag gegen die Grundsätze der Gleichheit und Unmittelbarkeit der Wahl sowie der Chancengleichheit der Parteien verstößt. Das Wahlrecht ist – wie Sie auch schreiben – verfassungswidrig. (...)

Portrait von Manfred Zöllmer
Antwort von Manfred Zöllmer
SPD
• 11.07.2012

(...) Wie Sie den Medien sicher entnommen haben, nahmen an der besagten Abstimmung im Deutschen Bundestag in der Mehrzahl nur Abgeordnete des zuständigen Innenausschusses teil. Auch ich war zu diesem Zeitpunkt nicht im Plenum. (...)

Portrait von Manfred Zöllmer
Antwort von Manfred Zöllmer
SPD
• 02.07.2012

(...) Bevor die Kritik folgt, sollte man sich die Diskussion vergegenwärtigen. Die Bundesrepublik liegt im internationalen Vergleich weit zurück in der Diagnose von Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen (ADHS). Der Aufholprozess in Diagnose und Behandlung dieser Krankheit führt jedoch zwangsläufig zu steigenden Zahlen an ADHS-Therapien. (...)

Portrait von Manfred Zöllmer
Antwort von Manfred Zöllmer
SPD
• 04.05.2012

(...) Wie Sie sicherlich zwischenzeitlich aus den Medien entnommen haben, sind die geplanten Änderungen der Geschäftsordnung zum Rederecht im Deutschen Bundestag nicht mehr aktuell. Der Widerstand gegen die Neuregelung der parlamentarischen Geschäftsordnung war auch aus meiner Sicht gut und richtig. Die Begrenzung der Redezeit auf lediglich drei Minuten und die alleinige Bestimmung der Redner mit abweichender Meinung „im Benehmen“ mit der jeweiligen Fraktionsspitze höhlen Parlamentarierrechte unnötig aus. (...)

Portrait von Manfred Zöllmer
Antwort von Manfred Zöllmer
SPD
• 01.03.2012

(...) Die Sorge der SPD-Fraktion, dass die von Schwarz-Gelb durchgesetzten Regeln zur Einsetzung eines Neunergremiums für derart wichtige und umfassende Fragen nicht geeignet sind, wurde durch einen Antrag der SPD-Fraktion im Haushaltsausschuss deutlich gemacht. Dieser Antrag hat jedoch keine Mehrheit gefunden. (...)

E-Mail-Adresse