Über Nico Rödel
Nico Rödel schreibt über sich selbst:

Ich bin in Steffenshagen aufgewachsen und fühle mich meiner Heimat und ihren Menschen eng verbunden. Die Menschen, die Feuerwehr und die Dorfgemeinschaft im allgemeinen haben mich besonders geprägt. Grade deshalb liegt mir besonders am Herzen, dass unser Bundesland auch für kommende Generationen lebenswert bleibt.
Im Sommer 2026 absolvierte ich mein Abitur auf dem Friderico-Franciseum-Gymnasium in Bad Doberan. Schon während meiner Schulzeit habe ich mich intensiv mit Politik, Geschichte und gesellschaftlichen Themen beschäftigt. Zum Beispiel absolvierte ich ein Praktikum im Bundestag beim MdB Frank Junge und war sogar 2025 Teilnehmer beim Planspiel "Jugend und Parlament" vom Bundestag.
Nach meinem Abitur fange ich nun im Oktober 2026 an an der Universität Rostock Politikwissenschaften und Geschichte zu studieren.
Neben der Politik engagiere ich mich seit vielen Jahren ehrenamtlich, insbesondere in meiner örtlichen Feuerwehr, der ich seit 2016 angehöre. Von 2022 bis 2026 war ich Amtsjugendsprecher der Jugendfeuerwehren im Amt Bad Doberan-Land und setzte mich für die Interessen junger Menschen und die Nachwuchsarbeit ein.
Über der Feuerwehr hinaus, gründete ich mit Freunden und Bekannten im Mai 2026 den Verein "Junge Küstendörfler" und wurde auch als Vorsitzender dieses Vereins gewählt. Wir setzen uns für die Interessen junger Leute in unsere Region ein und wollen das Gemeinschaftsgefühl stärken, sowie mit Vorurteilen aufräumen.
Aktuelle politische Ziele von Nico Rödel:
Kandidat Mecklenburg-Vorpommern Wahl 2026
Ich kandidiere, weil ich Verantwortung für meine Heimat übernehmen und Politik näher an den Menschen gestalten möchte. Mecklenburg-Vorpommern hat großes Potenzial, gerade deshalb dürfen wir uns mit bestehenden Problemen nicht abfinden.
Mein besonderer Schwerpunkt liegt auf guter Bildung. Schulen müssen verlässlich funktionieren, Unterrichtsausfall muss reduziert und Schülerinnen und Schüler müssen bestmöglich auf ihre Zukunft vorbereitet werden. Dazu gehören auch moderne Ausstattung und gute Bedingungen für Lehrkräfte.
Das Ehrenamt ist für mich ein Fundament unseres Zusammenlebens. Ob Feuerwehr, Sportverein, Jugend- oder Kulturarbeit: Menschen, die sich freiwillig engagieren, verdienen Unterstützung und weniger Bürokratie. Gerade aus meiner eigenen Erfahrung im Ehrenamt weiß ich, wie wichtig diese Strukturen für unsere Dörfer und Städte sind.
Ich möchte den ländlichen Raum stärken. Dazu gehören gute Infrastruktur, funktionierende Kommunen, eine zuverlässige medizinische Versorgung, Mobilität und attraktive Perspektiven für junge Menschen und Familien.
In der Migrationspolitik stehe ich für klare Regeln, einen funktionierenden Rechtsstaat und gelingende Integration. Wer hier leben darf, soll sich integrieren können, geltendes Recht muss konsequent durchgesetzt werden.
Als parteiloser Kandidat möchte ich unabhängig von Parteigrenzen arbeiten. Für mich zählt nicht, von wem eine gute Idee kommt, sondern ob sie Mecklenburg-Vorpommern voranbringt.