Fragen und Antworten

Über Regina Polster

Ausgeübte Tätigkeit
Unternehmensberaterin, Professorin
Berufliche Qualifikation
Dipl. Volkswirt; Dr. rer. pol. (Wirtschaftsinformatik)
Geburtsjahr
1962

Regina Polster schreibt über sich selbst:

Portrait von Regina Polster

Schulausbildung
1969 – 1979 Grundschule und Gesamtschule Stadtallendorf
1979 – 1982 Gesamtschule Kirchhain, gymnasiale Oberstufe
Studium
1982 – 1987 Philipps-Universität Marburg Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, VWL
Berufliche Tätigkeiten
1987 - 1990 Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Statistik/EDV
1990 – 1994 Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Wirtschaftsinformatik
1993 Promotion zum Dr. rer. pol.
1994 - 1998 IT-Berater Dr. Böhmer, Uhrig & Partner GmbH jetzt INTARGIA GmbH, Dreieich
seit 1998 Professor für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Informationsmanagement im Fachbereich Informatik an der HS Schmalkalden
1998 - 2001 freier Unternehmensberater in Kooperation mit St. Gallen Consulting Group und Mercer Management
2001 – 2007 Gesellschafter der INTARGIA Netzwirtschaft GmbH, Schmalkalden
2004 - 2007 Wissenschaftliche Beratung/Abordnung für Projektcontrolling im eGovernment-Projekt des TFM
2007 - 2018 verschiedene Projekte sowie Ressortübergreifende Fortbildungsveranstaltungen in der Thüringer Landesverwaltung
2008 Gastprofessur an der Polytechnic of Windhoek, Namibia
seit 2009 diverse Lehraufträge an der Hochschule der Telekom, Leipzig und AKAD, Düsseldorf;
Gastprofessor (Flying Faculty) Deutsche Kasachische Universität in Almaty/Kasachstan
2018 - 2019 Teil-Abordnung an das TMWWDG-Fachliche Projektleitung  ERP-Projekt der Thüringer Hochschulen
politischer Werdegang     
überparteilich                    
Landesvorsitzende des Hochschullehrerverbandes e.V. Thüringen
Parteipolitisch                   
Mitglied der CDU Erfurt, Vorsitzende CDU OV Haarberg
Vorsitzende des CDU Landesfachausschusses „Digitale Agenda“
Stv. Vorsitzende des KV Erfurt und Mitglied des Landesvorstandes der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Thüringen

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Kandidaturen und Mandate

Kandidatin Thüringen Wahl 2019

Angetreten für: CDU
Wahlkreis: Erfurt IV
Wahlkreis
Erfurt IV
Wahlkreisergebnis
17,25 %
Wahlliste
Landesliste
Listenposition
8

Politische Ziele

Familien fördern – für die Zukunft Thüringens Familien sind unsere Zukunft und Familien entscheiden selbst, wie sie leben wollen. Ein Ziel ist deshalb die Wiedereinführung des Landeserziehungsgeldes. Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf brauchen wir gute Betreuungsangebote und flexible Arbeitszeitmodelle. Auch die Unterstützung von Familienzentren und eine flächendeckende Hebammenversorgung muss sichergestellt werden. Günstiges Bauland für junge Familien ist dringend u.a. mit der Erleichterung von Lückenbebauungen auch in Außenbereichen zu schaffen.

Bessere Rahmenbedingungen für Handwerk, kleine und mittelständische Unternehmen sowie regionaler Erzeuger Die bürokratischen Hürden für kleine und mittelständische Unternehmen müssen gesenkt werden. Dazu gehören u.a. Vereinfachung des Vergabege-setzes, Festlegung von Höchstbearbeitungszeiten bei Antragverfahren und Verringerung betrieblicher Berichtspfl ichten. Eine stärkere Förderung der dualen Ausbildung und der Meisterausbildung mit Meisterbonus sowie die Wiedereinführung der Meisterpfl icht in weiteren Berufen sind ebenso erforderlich wie eine moderne und effiziente Wirtschaftsförderung bei der umweltverträglichen Planung und Nutzung von Gewerbegebieten und der Unterstützung von Neuansiedelungen und Existenzgründern.

Innere Sicherheit Freiheit und Sicherheit sind nur gemeinsam zu haben. Die Freiheit stirbt, wenn Gewalt und Kriminalität zu einem Klima der Schutzlo-sigkeit und Unsicherheit führen. Die Herausforderungen sind in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Gewaltbereiter Extremismus trägt genauso dazu bei wie Cyberkriminalität und das Organisierte Verbrechen. Zugenommen haben auch die Respektlosigkeiten und körperliche Angriffe gegenüber den Rettungs-diensten, die oft an der Grenze der Belastbarkeit und darüber hinaus gefordert sind. Polizei und Justizbehörden sind personell und materiell zu stärken. Auch die Attraktivität des Polizeidienstes muss verbessert werden. Derzeit kann z. B. ein Polizeibeamter durchschnittlich nur alle 20 Jahre befördert werden.