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Antwort 23.09.2008 von Thorsten Glauber FREIE WÄHLER

(...) Die Umstellung des Bring- auf ein Hohlsystem hat mit Sicherheit seine Nachteile, allerdings sind natürlich auch positive Aspekte (wie z.B. werden hierbei auch ältere und nicht mobile Mitbürger miteinbezogen) nicht zu leugnen. Da ich im Umwelt- und alternativen Energien Sektor arbeite ist für mich persönlich der "gelbe Sack" sicher nicht der Weisheit letzter Schluss. Letztendlich liegt die Entscheidungsbefugnis zu diesem Thema aber nicht beim Landtag sondern aktuell beim Kreistag. (...)

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Antwort 23.09.2008 von Thorsten Glauber FREIE WÄHLER

(...) -übertragungen, zum Beispiel Fußball - Länderspielen. Für mich als leidenschaftlichen Fußballfan ist es nur schwer nachvollziehbar warum der DFB mit "Keine Macht den Drogen" wirbt, aber dann aus kommerziellen Gründen für Alkohol wirbt! (Auch Bier ist Alkohol!). (...)

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Antwort 23.09.2008 von Thorsten Glauber FREIE WÄHLER

(...) Grundsätzlich gilt für unsere Landwirtschaft eine Benachteiligung gegenüber europäischen Nachbarn. So kämpfen unsere Landwirte mit 50 Cent Steuer für jeden Liter Kraftstoff, (unsere französischen Nachbarn zahlen z.B. 0,6 Cent ) einen ungleichen Kampf! (...)

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Antwort 23.09.2008 von Thorsten Glauber FREIE WÄHLER

(...) Neben diesem "Farbe-Bekennen-gegen-rechts", welches jedem Einzelnen möglich ist, muss natürlich auch auf Landes- und Bundesebene gehandelt werden. Ziel muss hierbei eine fortwährende Prüfung der NPD mit dem klaren Ziel eines Parteiverbotes sein. (...)

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Antwort 23.09.2008 von Thorsten Glauber FREIE WÄHLER

(...) Die Lösung liegt in der Verbindung zwischen Ökologie und Ökonomie. Es müssen Konzepte umgesetzt werden, bei denen die Kommunen wieder Herr über Energie und Netze sind und bei denen der einzelne Bürger sowohl als Energielieferant als auch als Energieverbraucher und insgesamt v.a. (...)

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Antwort 07.09.2008 von Thorsten Glauber FREIE WÄHLER

(...) Ein Veto gegen die Herabstufung war von unserem Stimmkreisabgeordneten leider nicht zu hören. Da der Straßenausbauplan unterfinanziert ist, ist damit zu rechnen, dass nicht alle in Dringlichkeitsstufe 1 eingestuften Projekte bis 2010 realisiert werden können. Dies würde eine weitere Verzögerung der in Stufe 1R befindlichen Projekte zur Folge haben. (...)