Frage an Uwe Feiler bezüglich Verkehr

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Uwe Feiler
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Frage an Uwe Feiler von Mathias M. bezüglich Verkehr

Sehr geehrter Herr Feiler,
die Verkehrsinfrastruktur nord-westlich von Berlin lässt 23 Jahre nach der Wiedervereinigung noch immer zu wünschen übrig. Die S.Bahn-Verbindung nach Hennigsdorf-Nord und Velten fehlt ebenso wie die S-Bahn über Albrechtshof nach Falkensee (und ggf. darüber hinaus). Was können Sie als BT-Abgeordneter für OHV und HVL-Nord beitragen, den Pendlern in Ihrem Wahlkreis dringend benötigte Verkehrswege zurückzugeben? Der Bund hatte die Wiederherstellung des S-Bahn-Netzes von 1961 versprochen, das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz ist ebenfalls Bundeskompetenz. Allerdings sind wohl Widerstände in der Landesregierung zu brechen.
Für den 22.9. viel Glück!

Frage von Mathias M. am
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Zeit bis zur Antwort: 3 Tage 1 Stunde

Sehr geehrter Herr Münch,

die Themen Verkehrsanbindungen und die Verkehrsinfrastruktur beschäftigen mich jeden Tag. In den vielen Gesprächen merke ich, wie sehr das Thema die Menschen hier tatsächlich bewegt. Ich bin nicht der Politiker, der Lösungen mal eben auf dem silbernen Tablett serviert. Sie sprechen konkret die S-Bahn-Verbindungen an. Ebenso häufig werden bessere Verbindungen mit der Regionalbahn, vor allem in den nördlichen Bereich des Kreises gefordert. Hier berühren sich konkurrierende Interessen. Ein umfangreicher Ausbau des S-Bahn-Verkehrs könnte, so wird es mir vorgetragen, die Bedarfszahlen für die Regionalbahnen nach unten verändern und deshalb eine Gefahr für die Verbindungen mit der Regionalbahn besonders in Hinblick auf eine enge Taktung in weiter entfernt liegende Gebiete bedeuten. Richtig ist: Wenn der Bund Zusagen gemacht hat, müssen die eingehalten werden. Über das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz haben wir sicher eine Reihe von Möglichkeiten, hier Verbesserungen zu erzielen. Auf diesem Gebiet bin ich hoch sensibilisiert. Allein werde ich keine Lösungen finden. Aber Sie dürfen in einem Punkt sicher sein: Sollten mich die Bürgerinnen und Bürger am 22. September in den Bundestag wählen, werde ich die Verkehrsinfrastruktur im Wahlkreis zu einem meiner Hauptthemen machen. Hier gibt es mittlerweile Jahrzehnte lange Versäumnisse. Damit muss Schluss sein. Die Verkehrswege sind Lebensadern. Daran hängt nicht nur der Pendlerverkehr, davon profitieren Wirtschaft und Arbeitsplätze gerade auch im ländlichen Raum. Das ist, um es noch einmal zu sagen, ein Hauptthema für mich und ganz sicher keine Nebensache.

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Zeit bis zur Antwort: 5 Tage 20 Stunden

Sehr geehrter Herr Münch,

die Themen Verkehrsanbindungen und die Verkehrsinfrastruktur beschäftigen mich jeden Tag. In den vielen Gesprächen merke ich, wie sehr das Thema die Menschen hier tatsächlich bewegt. Ich bin nicht der Politiker, der Lösungen mal eben auf dem silbernen Tablett serviert. Sie sprechen konkret die S-Bahn-Verbindungen an. Ebenso häufig werden bessere Verbindungen mit der Regionalbahn, vor allem in den nördlichen Bereich des Kreises gefordert. Hier berühren sich konkurrierende Interessen. Ein umfangreicher Ausbau des S-Bahn-Verkehrs könnte, so wird es mir vorgetragen, die Bedarfszahlen für die Regionalbahnen nach unten verändern und deshalb eine Gefahr für die Verbindungen mit der Regionalbahn besonders in Hinblick auf eine enge Taktung in weiter entfernt liegende Gebiete bedeuten. Richtig ist: Wenn der Bund Zusagen gemacht hat, müssen die eingehalten werden. Über das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz haben wir sicher eine Reihe von Möglichkeiten, hier Verbesserungen zu erzielen. Auf diesem Gebiet bin ich hoch sensibilisiert. Allein werde ich keine Lösungen finden. Aber Sie dürfen in einem Punkt sicher sein: Sollten mich die Bürgerinnen und Bürger am 22. September in den Bundestag wählen, werde ich die Verkehrsinfrastruktur im Wahlkreis zu einem meiner Hauptthemen machen. Hier gibt es mittlerweile Jahrzehnte lange Versäumnisse. Damit muss Schluss sein. Die Verkehrswege sind Lebensadern. Daran hängt nicht nur der Pendlerverkehr, davon profitieren Wirtschaft und Arbeitsplätze gerade auch im ländlichen Raum. Das ist, um es noch einmal zu sagen, ein Hauptthema für mich und ganz sicher keine Nebensache.

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