| Name Absteigend sortieren | Fraktion | Wahlkreis | Stimmverhalten | |
|---|---|---|---|---|
| | Christian Hecht | AfD | Nicht beteiligt | |
| | Kristin Heiß | DIE LINKE | 8 - Wolmirstedt | Dagegen gestimmt |
| | Guido Henke | DIE LINKE | Dagegen gestimmt | |
| | Andreas Henke | DIE LINKE | Dagegen gestimmt | |
![]() | Guido Heuer | CDU | 9 - Oschersleben-Wanzleben | Dagegen gestimmt |
| | Sandra Hietel-Heuer | CDU | 2 - Gardelegen-Klötze | Dagegen gestimmt |
| | Monika Hohmann | DIE LINKE | Dagegen gestimmt | |
| | Holger Hövelmann | SPD | 27 - Dessau-Roßlau-Wittenberg | Dagegen gestimmt |
| | Lydia Hüskens | FDP | Dagegen gestimmt | |
| | Anne-Marie Keding | CDU | 12 - Magdeburg III | Dagegen gestimmt |
| | Thomas Keindorf | CDU | 38 - Halle IV | Dagegen gestimmt |
| | Oliver Kirchner | AfD | Dafür gestimmt | |
| | Juliane Kleemann | SPD | Dagegen gestimmt | |
![]() | Mathias Knispel | AfD | Dafür gestimmt | |
| | Hagen Kohl | AfD | Dafür gestimmt | |
| | Gordon Köhler | AfD | Nicht beteiligt | |
| | Nadine Koppehel | AfD | Dafür gestimmt | |
| | Guido Kosmehl | FDP | Dagegen gestimmt | |
| | Dietmar Krause | CDU | 23 - Zerbst | Dagegen gestimmt |
![]() | Thomas Krüger | CDU | 14 - Halberstadt | Dagegen gestimmt |
| | Tobias Krull | CDU | 11 - Magdeburg II | Dagegen gestimmt |
| | Xenia Sabrina Kühn | CDU | 4 - Stendal | Dagegen gestimmt |
| | Markus Kurze | CDU | 6 - Burg | Dagegen gestimmt |
| | Hendrik Lange | DIE LINKE | Dagegen gestimmt | |
| | Matthias Lieschke | AfD | Dafür gestimmt |
Rundfunkstaatsverträge kündigen
Der Landtag hat sich mit einem Antrag zur Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks befasst. Darin wird die Landesregierung von der AfD-Fraktion aufgefordert, bis zum 31. Dezember 2025 die Kündigung sämtlicher zentraler Rundfunkstaatsverträge zu erklären, darunter der Medienstaatsvertrag, der Rundfunkbeitragsstaatsvertrag, der Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag sowie die Staatsverträge von ARD, ZDF, Deutschlandradio und MDR. Zugleich soll die Landesregierung mit den übrigen Ländern Verhandlungen über eine grundlegende Neugestaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks aufnehmen. Gefordert werden zudem eine strikt ausgewogene Berichterstattung, der Ausschluss inhaltlicher Vorgaben, die die journalistische Freiheit einschränken könnten, die Sicherung der Staatsferne der Aufsichtsgremien, die Abschaffung der Finanzierung durch Pflichtbeiträge sowie eine Orientierung der Gehaltsstruktur am öffentlichen Dienst.
In der Begründung des Antrags wird ausgeführt, die bestehenden Rundfunkstaatsverträge seien nicht mehr zeitgemäß. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk sei nicht in der Lage, notwendige Reformen eigenständig umzusetzen, weshalb eine grundlegende Neuordnung erforderlich sei.
Der Antrag wurde mit 66 Gegenstimmen abgelehnt. 16 Abgeordnete stimmten dafür, Enthaltungen gab es keine.
