| Name Absteigend sortieren | Fraktion | Wahlkreis | Stimmverhalten | |
|---|---|---|---|---|
| | Peter Bachmann | AfD | 13 - Erzgebirge 2 | Dagegen gestimmt |
| | André Barth | AfD | 49 - Sächsische Schweiz−Osterzgebirge 2 | Dagegen gestimmt |
| | Mario Beger | AfD | 37 - Meißen 2 | Dagegen gestimmt |
![]() | Matthias Berger | fraktionslos | 23 - Leipzig Land 3 | Dagegen gestimmt |
![]() | Ines Biebrach | BSW | Dafür gestimmt | |
![]() | Ralf Böhme | BSW | Dagegen gestimmt | |
![]() | Martin Braukmann | AfD | 51 - Sächsische Schweiz−Osterzgebirge 4 | Dagegen gestimmt |
| | Conrad Clemens | CDU | 59 - Görlitz 3 | Dafür gestimmt |
| | Alexander Dierks | CDU | 10 - Chemnitz 2 | Dafür gestimmt |
| | Katja Dietz | AfD | 12 - Erzgebirge 1 | Dagegen gestimmt |
| | Jörg Dornau | AfD | 22 - Leipzig Land 2 | Dagegen gestimmt |
| | Volker Götz Dringenberg | AfD | 10 - Chemnitz 2 | Dagegen gestimmt |
| | Martin Dulig | SPD | 39 - Meißen 4 | Dafür gestimmt |
![]() | Jonas Dünzel | AfD | 6 - Zwickau 3 | Dagegen gestimmt |
| | Gerald Eisenblätter | SPD | 28 - Leipzig 4 | Dafür gestimmt |
![]() | Sven Eppinger | CDU | 39 - Meißen 4 | Dagegen gestimmt |
![]() | Hajo Exner | AfD | 60 - Görlitz 4 | Dagegen gestimmt |
| | Iris Firmenich | CDU | Dafür gestimmt | |
| | Ingo Flemming | CDU | 47 - Dresden 8 | Dafür gestimmt |
| | Oliver Fritzsche | CDU | 22 - Leipzig Land 2 | Dafür gestimmt |
| | Torsten Gahler | AfD | Dagegen gestimmt | |
| | Holger Gasse | CDU | 32 - Leipzig 8 | Dafür gestimmt |
| | Rico Gebhardt | Die Linke | 13 - Erzgebirge 2 | Dafür gestimmt |
| | Sebastian Gemkow | CDU | 34 - Nordsachsen 2 | Dafür gestimmt |
![]() | Andreas Gerold | AfD | 7 - Zwickau 4 | Dagegen gestimmt |
Gesetzlicher Anspruch auf Bildungsfreistellung
Im Sächsischen Landtag wurde ein Gesetzentwurf angenommen, der auf einen Volksantrag mit dem Titel „5 Tage Bildungszeit für Sachsen“ zurückgeht. Ziel des darin vorgeschlagenen Sächsischen Bildungsfreistellungsgesetzes ist es, Beschäftigten im Freistaat Sachsen einen gesetzlichen Anspruch auf Bildungsfreistellung zu geben.
Nach dem Entwurf sollen Arbeitnehmer:innen sowie weitere Beschäftigtengruppen, etwa Auszubildende, dual Studierende, Beamt:innen oder Beschäftigte in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen, Anspruch auf bis zu fünf Tage bezahlte Freistellung pro Jahr für Weiterbildung oder Qualifizierungen im Ehrenamt erhalten. Voraussetzung ist, dass das Beschäftigungsverhältnis mindestens sechs Monate besteht und die Weiterbildung von anerkannten Trägern angeboten wird. Die Bildungsfreistellung soll unter anderem berufliche, politische, kulturelle oder gesellschaftliche Weiterbildung ermöglichen. Arbeitgeber können eine Freistellung nur ablehnen, wenn dringende betriebliche oder dienstliche Gründe dagegen sprechen.
Mit dem Gesetzentwurf soll Sachsen an die Praxis vieler anderer Bundesländer anknüpfen, in denen bereits Regelungen zum Bildungsurlaub oder zur Bildungsfreistellung bestehen. Er wurde mit 65 Ja-Stimmen zu 50 Nein-Stimmen bei drei Enthaltungen angenommen.
