| Name Absteigend sortieren | Fraktion | Wahlkreis | Stimmverhalten | |
|---|---|---|---|---|
| | Peter Wilhelm Patt | CDU | 9 - Chemnitz 1 | Dagegen gestimmt |
![]() | Romy Penz | AfD | 18 - Mittelsachsen 2 | Dagegen gestimmt |
| | Frank Peschel | AfD | 52 - Bautzen 1 | Dagegen gestimmt |
| | Janina Pfau | BSW | 3 - Vogtland 3 | Dafür gestimmt |
| | Daniela Pfeifer | CDU | 7 - Zwickau 4 | Dagegen gestimmt |
| | Juliane Pfeil | SPD | 1 - Vogtland 1 | Dafür gestimmt |
| | Christian Piwarz | CDU | 42 - Dresden 3 | Dafür gestimmt |
| | Ronald Pohle | CDU | 26 - Leipzig 2 | Dagegen gestimmt |
![]() | Thomas Prantl | AfD | 15 - Erzgebirge 4 | Dagegen gestimmt |
| | Eric Recke | BSW | 25 - Leipzig 1 | Enthalten |
| | Lutz Richter | BSW | 51 - Sächsische Schweiz−Osterzgebirge 4 | Dafür gestimmt |
| | Kay Ritter | CDU | 24 - Leipzig Land 4 | Dafür gestimmt |
| | Wolf-Dietrich Rost | CDU | 27 - Leipzig 3 | Dafür gestimmt |
![]() | Bernd Rudolph | BSW | Dafür gestimmt | |
![]() | Nico Rudolph | BSW | Enthalten | |
| | Ines Saborowski | CDU | 11 - Chemnitz 3 | Dafür gestimmt |
| | Susanne Schaper | Die Linke | 10 - Chemnitz 2 | Dafür gestimmt |
| | Jörg Scheibe | BSW | 18 - Mittelsachsen 2 | Dagegen gestimmt |
| | Marko Schiemann | CDU | 56 - Bautzen 5 | Dafür gestimmt |
| | Jörg Schmidt | CDU | 1 - Vogtland 1 | Dafür gestimmt |
| | Thomas Schmidt | CDU | 19 - Mittelsachsen 3 | Enthalten |
![]() | Timo Schreyer | AfD | 54 - Bautzen 3 | Dagegen gestimmt |
| | Franziska Schubert | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 58 - Görlitz 2 | Dafür gestimmt |
| | Doreen Schwietzer | AfD | 55 - Bautzen 4 | Dagegen gestimmt |
![]() | René Standke | AfD | 3 - Vogtland 3 | Dagegen gestimmt |
Gesetzlicher Anspruch auf Bildungsfreistellung
Im Sächsischen Landtag wurde ein Gesetzentwurf angenommen, der auf einen Volksantrag mit dem Titel „5 Tage Bildungszeit für Sachsen“ zurückgeht. Ziel des darin vorgeschlagenen Sächsischen Bildungsfreistellungsgesetzes ist es, Beschäftigten im Freistaat Sachsen einen gesetzlichen Anspruch auf Bildungsfreistellung zu geben.
Nach dem Entwurf sollen Arbeitnehmer:innen sowie weitere Beschäftigtengruppen, etwa Auszubildende, dual Studierende, Beamt:innen oder Beschäftigte in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen, Anspruch auf bis zu fünf Tage bezahlte Freistellung pro Jahr für Weiterbildung oder Qualifizierungen im Ehrenamt erhalten. Voraussetzung ist, dass das Beschäftigungsverhältnis mindestens sechs Monate besteht und die Weiterbildung von anerkannten Trägern angeboten wird. Die Bildungsfreistellung soll unter anderem berufliche, politische, kulturelle oder gesellschaftliche Weiterbildung ermöglichen. Arbeitgeber können eine Freistellung nur ablehnen, wenn dringende betriebliche oder dienstliche Gründe dagegen sprechen.
Mit dem Gesetzentwurf soll Sachsen an die Praxis vieler anderer Bundesländer anknüpfen, in denen bereits Regelungen zum Bildungsurlaub oder zur Bildungsfreistellung bestehen. Er wurde mit 65 Ja-Stimmen zu 50 Nein-Stimmen bei drei Enthaltungen angenommen.
