| Name Absteigend sortieren | Fraktion | Wahlkreis | Stimmverhalten | |
|---|---|---|---|---|
| | Daniela Evers | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 46 - Freiburg I | Dafür gestimmt |
| | Nicolas Fink | SPD | 7 - Esslingen | Dagegen gestimmt |
| | Rudi Fischer | FDP/DVP | 61 - Hechingen-Münsingen | Dafür gestimmt |
![]() | Saskia Frank | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 57 - Singen | Dafür gestimmt |
| | Arnulf Freiherr von Eyb | CDU | 21 - Hohenlohe | Nicht beteiligt |
| | Stefan Fulst-Blei | SPD | 35 - Mannheim I | Dagegen gestimmt |
| | Christian Gehring | CDU | 16 - Schorndorf | Dafür gestimmt |
| | Marion Gentges | CDU | 50 - Lahr | Dafür gestimmt |
| | Silke Gericke | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 12 - Ludwigsburg | Dafür gestimmt |
![]() | Marilena Geugjes | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 34 - Heidelberg | Dafür gestimmt |
| | Bernd Gögel | AfD | 44 - Enz | Dafür gestimmt |
| | Julia Goll | FDP/DVP | 15 - Waiblingen | Dafür gestimmt |
| | Friedrich Haag | FDP/DVP | 2 - Stuttgart II | Dafür gestimmt |
| | Petra Häffner | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 16 - Schorndorf | Dafür gestimmt |
| | Manuel Hagel | CDU | 65 - Ehingen | Dafür gestimmt |
| | Sarah Hagmann | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 58 - Lörrach | Dafür gestimmt |
| | Martin Hahn | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 67 - Bodensee | Nicht beteiligt |
| | Manuel Hailfinger | CDU | 61 - Hechingen-Münsingen | Dafür gestimmt |
![]() | Silvia Hapke-Lenz | FDP/DVP | 22 - Schwäbisch Hall | Nicht beteiligt |
| | Sabine Hartmann-Müller | CDU | 59 - Waldshut | Dafür gestimmt |
| | Raimund Haser | CDU | 68 - Wangen | Dafür gestimmt |
| | Peter Hauk | CDU | 38 - Neckar-Odenwald | Dafür gestimmt |
| | Martina Häusler | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 25 - Schwäbisch Gmünd | Dafür gestimmt |
| | Jochen Haußmann | FDP/DVP | 16 - Schorndorf | Dafür gestimmt |
| | Georg Heitlinger | FDP/DVP | 19 - Eppingen | Dafür gestimmt |
Rechtssichere Umsetzung der Urteile zu Corona-Soforthilfen (Änderungsantrag GRÜNE und CDU)
Zu dem Antrag der SPD-Fraktion mit dem Titel "Von Ministerin Dr. Hoffmeister-Kraut (CDU) laut Verwaltungsgerichtshof rechtswidrig geforderte Rückzahlungen von Corona-Soforthilfen: Ausmaß der Schadenssumme für Unternehmen und Selbstständige in Baden-Württemberg" wurden zwei Änderungsanträge zur namentlichen Abstimmung in den Landtag eingebracht.
Mit dem zweiten Änderungsantrag der Fraktionen von CDU und GRÜNEN soll der ursprüngliche Antrag um einen Abschnitt ergänzt werden, der den Fokus auf eine geordnete, rechtssichere und transparente Umsetzung der Entscheidungen des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim legt. Die CDU und GRÜNE fordern die Landesregierung auf, unrechtmäßige Rückforderungen zu korrigieren, dabei aber zugleich auf praktikable Lösungen zu setzen und neue bürokratische Hürden zu vermeiden. Die Rückabwicklung soll fair erfolgen und so ausgestaltet sein, dass berechtigte Ansprüche schnell bearbeitet werden können. Um dies zu ermöglichen, sollen mit dem Nachtragshaushalt zum Staatshaushaltsplan 2025/2026 die notwendigen finanziellen und rechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden. Darüber hinaus soll sich die Landesregierung gegenüber dem Bundesfinanzministerium dafür einsetzen, dass sich der Bund an der Finanzierung der Rückabwicklung beteiligt und entsprechende Bundesmittel bereitgestellt werden.
Der Änderungsantrag wurde mit 121 Ja-Stimmen angenommen. 18 Abgeordnete stimmten dagegen, es gab keine Enthaltungen.
