Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Konstantin von Notz
Antwort 07.08.2017 von Konstantin von Notz BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Wir wollen deshalb die Demokratie stärken – auch indem wir für mehr Transparenz und bessere Beteiligung sorgen. Das Parlament ist für uns als zentrale Vertretung der Bürgerinnen und Bürger Deutschlands die Herzkammer unserer Demokratie. (...)

Stev Ötinger
Antwort 28.08.2017 von Stev Ötinger FDP

(...) Die Parteien erfüllen einen Verfassungsauftrag und sind neben der staatlichen Parteienfinanzierung vor allem auf Mitgliederbeiträge und Spenden angewiesen, denn politische Arbeit kostet auch Geld. Die meisten Parteifreunde leisten im Ehrenamt ohne Erstattungen und Vergütungen sehr viel, nicht nur im Sinne ihrer jeweiligen Partei, sondern für die Parteiendemokratie in Deutschland insgesamt. (...)

Portrait von Tobias Hammerl
Antwort 24.07.2017 von Tobias Hammerl SPD

(...) Eine generelle Veröffentlichung dieser Spenden ist meines Erachtens aufgrund der Höhe der Beträge nicht ntowendig. Gerne sage ich Ihnen aber hiermit die Veröffentlichung von Wahlkampfspenden über 1.000€ zu. (...)

Portrait von Irmgard Freihoffer
Antwort 26.07.2017 von Irmgard Freihoffer BSW

(...) * Wir wollen ein verbindliches, maschinenlesbares und transparentes Lobbyregister einführen und treten für ein Beschäftigungsverbot von Lobbyisten in Bundesministerien und – bei Vollzeitparlamenten – von (...)

Portrait von Stefan Schmidt
Antwort 24.07.2017 von Stefan Schmidt BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Wir Regensburger Grüne stehen für möglichst transparente Spendenpraxis. Deshalb geben wir jährlich einen Überblick über die Entwicklung unserer Spenden. In Kürze erfolgt die Übersicht für 2016, für die vorherigen Jahren finden Sie die Angaben unter http://gruene-regensburg.de/aktuelles/news-details/article/transparenzbeitrag_spendenuebersicht/ Wie Sie erkennen können, hatten wir bislang keine fünfstelligen Summen, die niedrigeren sind überschaubar. (...)