Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 06.10.2017 von Marion Villmar-Doebeling FDP

(...) Deshalb wollen wir Freie Demokraten, dass die Händler selbst entscheiden dürfen, zu welchen Zeiten sie von Montag bis Sonntag ihre Geschäfte öffnen wollen. Wir sind der Überzeugung, dass insbesondere die Entscheidung über eine Sonntagsöffnung weder im Rathaus noch im Gerichtssaal getroffen werden sollte, sondern vielmehr unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Potenziale und Arbeitnehmerinteressen durch kundenfreundliche Absprachen unter den Händlern selbst. (...)

Portät von Lisa Paus in Charlottenburg Wilmersdorf
Antwort 25.08.2017 von Lisa Paus BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Die beste Flüchtlingspolitik bewahrt die Menschen davor, ihre Heimat überhaupt erst verlassen zu müssen. Wir brauchen hier einen ehrlichen Perspektivenwechsel: Alle wünschen sich eine nachhaltige wirtschaftliche und demokratische Entwicklung in den Herkunftsländern. (...)

Portrait von Christine Lambrecht
Antwort 16.08.2017 von Christine Lambrecht SPD

(...) Der Aufbau von lokalen Wertschöpfungsketten muss ein Schwerpunkt der ländlichen Entwicklung sein. Zudem wollen wir gegen landgrabbing und die zunehmende Monopolisierung des Saatguthandels durch wenige Agro-Business-Konzerne vorgehen. Die von uns von Anfang an sehr kritisch gesehenen „Grünen Zentren“ des CSU-Ministers Müllers in Afrika haben Kleinbauern und Kleinbäuerinnen nicht gestärkt, haben indigenes Wissen verdrängt und neue Abhängigkeiten zu Saatgut- und Düngerlieferanten geschaffen. (...)

Antwort 11.08.2017 von Albert Seitzer ÖDP

(...) ich werde auf keinen Fall irgendwelchen protektionistischen Maßnahmen zustimmen. Der derzeitige Protektionismus entsteht aus der legalisierten Korruption unserer Abgeordneten. Er verzerrt den Wettbewerb und behindert Innovationen. (...)

Frage von Matthias W. • 03.02.2017
Frage an Markus Ferber von Matthias W.
Portrait von Markus Ferber
Antwort 03.02.2017 von Markus Ferber CSU

(...) Ich sehe vielmehr ein globales Problem, nämlich dass lediglich 179 der 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) unterzeichnet haben und es keine Zwangsmittel zur Durchsetzung des Abkommens gibt. Die Kontrolle des generell geltenden Elfenbein-Handelsverbotes wird durch diese Umstände erschwert bzw. unmöglich gemacht. (...)

Portrait von Marc Reinhardt
Antwort 29.08.2016 von Marc Reinhardt CDU

(...) der lokale Handel, vor allem im ländlichen Raum, kann nur durch enge Kundenbeziehungen und spezielle Angebote vor Ort konkurrenzfähig bleiben. Das Land kann dies mit Förderprogrammen, ob bei der Existenzgründung oder mit dem Programm neue Dorfmitte unterstützen. (...)