(...) Die genannten Daten (48 Wochenstunden, 1650 EUR/Brutto) liegen am unteren Limit der künftigen gesetzlichen Lohnuntergrenze (8,50 EUR/Stunde). Ich gehe davon aus, dass sich die Vergütung bei einem wichtigen Beruf, wie Sie ihn ausüben und der eine hohe Qualifikation und Einsatzbereitschaft erfordert, ab dem kommenden Jahr verbessern wird. (...)
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch
Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 13.08.2014 von Günther Schneider FREIE WÄHLER

Antwort ausstehend von Lothar Kliesch SPD
Antwort 12.08.2014 von Detlef Baer SPD
(...) Ich bin der Ansicht, dass alle Nutzer einer Anlage diese auch finanzieren sollten. Denn wenn einen Teil davon befreit wird – und das wäre der Fall, wenn die Altanschließer nicht an den Investitionskosten nach 1990 beteiligt würden - wer soll deren Anteil tragen? (...)
Antwort 14.08.2014 von Jörg Vogelsänger SPD
(...) Beide Bestellungen sind in erheblichem Maße nicht von Fahrgeldeinnahmen gedeckt. (...)

Antwort ausstehend von Frank Heinke BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Antwort 13.08.2014 von Sven Morlok FDP
(...) Eine Energiepolitik, die wie von der FDP gefordert auf Wettbewerb und nicht auf Planwirtschaft setzt, würde zu sinkenden Strompreisen führen. Diese Entlastung könnten die Verkehrsbetriebe in Form von sinkenden Fahrpreisen an die Kundeb weitergeben. (...)