Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Katrin Göring-Eckardt
Antwort 12.10.2018 von Katrin Göring-Eckardt BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Überdies tragen viele andere Faktoren zur mittelbaren Lohndiskriminierung bei. Dazu zählen die schlechtere Bezahlung von Berufen, in denen überwiegend Frauen arbeiten (z.B. Pflege), die häufigere Teilzeit von Frauen verbunden mit geringeren Aufstiegschancen, die häufige Übernahme von Aufgaben in der familiären Pflege durch Frauen und viele mehr. Diese tragen, neben der unmittelbaren Lohndiskriminierung von Frauen, zum Gender Pay Gap bei. (...)

Portrait von Birgit Heitland
Antwort 08.10.2018 von Birgit Heitland CDU

(...) ich beteilige mich nicht bei Abgeordneten watch!Da meine Daten transparent sind und alle Bürgerinnen und Bürger mich über diese persönlich ansprechen können, sehe ich keine Veranlassung dazu . Was es mit dem angeblichen Doktortitel auf sich hat ,entzieht sich meiner Kenntnis! (...)

Portrait von Melanie Huml
Antwort 10.10.2018 von Melanie Huml CSU

(...) eines meiner politischen Kernanliegen ist es, dass die Menschen in Bayern die bestmögliche medizinische Versorgung bekommen - das gehört für mich zur Daseinsvorsorge des Staates! Auch wenn wir in Bayern insgesamt noch eine gute Versorgungssituation haben, wird die Lage in einigen ländlichen Regionen zunehmend schwieriger. (...)

Portrait von Ilona Deckwerth
Antwort 07.10.2018 von Ilona Deckwerth SPD

(...) Die Infrastruktur für Betreuung von Kindern muss angepasst werden. Darum fordern wir den weiteren Ausbau von Kindertagesstätten und eine hohe Qualität in der Betreuung. (...)

Portrait von Ulrike Schmidt-Fleischer
Antwort 05.10.2018 von Ulrike Schmidt-Fleischer FDP

(...) Schlüssel-Sätze bei uns: "Ein Meister muss so viel wert sein wie ein Master", und: "Wer baut die Unis, wenn alle studieren?" Auch muss den Heranwachsenden vermittelt werden, dass es keine Schande ist, nicht zu studieren. Nicht jeder kann oder will studieren, und auch in Handwerksbetrieben gibt es hervorragende Karrieremöglichkeiten und Aufstiegschancen. Diese Tatsachen müssen den Jugendlichen und Auszubildenden aber frühzeitig vermittelt werden, um der jetzigen Unterversorgungssituation des Handwerks entgegenzuwirken. (...)