Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Jobinitiative 2017
Antwort 28.08.2017 von Michael Fielsch parteilos

(...) Mit einem bedingungslosen Grundeinkommen wäre zum Beispiel die derzeitige Erwerbseinkommensprostitution nicht mehr gegeben und die entsprechenden ZuhälterInnen in den staatlichen Behörden würden automatisch ihre Macht über die Menschen verlieren. Dieses Beispiel lässt sich analog auf viele Lebensbereiche anwenden. (...)

Portrait von Manuel Lambers
Antwort 31.08.2017 von Manuel Lambers Die Linke

(...) Die wirtschaftsliberale Arbeitsmarktpolitik der Bundesregierung geht einseitig zu Lasten der Beschäftigten und der Erwerbslosen. Sie befördert die finanzielle Polarisierung zu Gunsten der Oberschicht und vergrößert deren Einflussnahme auf die Arbeit und alle anderen Lebensbereiche. (...)

Portrait von Gustav Herzog
Antwort 29.08.2017 von Gustav Herzog SPD

(...) Zwar ist die Politik für die Rahmenarbeitsbedingungen mitverantwortlich. Sie jedoch zum Sündenbock der Auswüchse auf dem Arbeitsmarkt zu machen, ist zwar bequem und üblich, jedoch bewusst irreführend und der Sache nicht dienlich. (...)

Portrait von Oliver Multusch
Antwort 28.08.2017 von Oliver Multusch AfD

(...) Betriebliche Mitbstimmung ist gesetzlich geregelt. Das halten wir als AfD auch für gut und richtig und wollen dieses Recht auch weiter stärken. (...)

Stefan Welte Portrait
Antwort 11.09.2017 von Stefan Welte Einzelbewerbung

(...) Ein bedingungsloses Grundeinkommen (bGE) einführen, damit Pflegende die Belastung unabhängig von existenzsichernden finanziellen Überlegungen persönlich dosieren können. Bis die Mehrheit der Menschen die Notwendigkeit des bGE begriffen hat, dieses aktiv wollen und es eingeführt wird, muss die Arbeitsbelastung der Pflegenden gesenkt werden, indem mehr und besser bezahltes Personal beschäftigt wird; die Erhöhung des Mindestlohns bei gleichzeitiger Reduktion der Arbeitszeit ist bis dahin mein einziger Lösungsansatz. (...)