Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Tim-Oliver Kray
Antwort 22.08.2017 von Tim-Oliver Kray ÖDP

(...) Die Tierhaltung, vor allem die Massentierhaltung, ist verantwortlich für mannigfaltige Umweltbelastungen. (...) Ich stehe für eine Politik, die die Massentierhaltung schrittweise abschafft und bäuerliche Tierhaltung fördert. (...)

Portrait von Philipp Tacer
Antwort 17.08.2017 von Philipp Tacer SPD

(...) Dieser Umstand könnte für die Sinnhaftigkeit einer entsprechenden Liste sprechen. Ich stimme Ihnen in Ihrer Grundaussage zu. Auch das Land Niedersachsen kommt zu folgender Einschätzung: "Die Einstufung eines Hundes als gesteigert aggressiv oder gefährlich, anknüpfend an die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Hunderasse, ist wissenschaftlichen Untersuchungen, z.B. der Tierärztliche Hochschule Hannover, zufolge nicht gerechtfertigt:"In den letzten Jahren sind übrigens die Beißvorfälle in NRW erfreulicherweise zurückgegangen. Ich hoffe, Ihnen mit dieser Antwort geholfen zu haben. (...)

Portrait von Dorothee Martin
Antwort 09.08.2017 von Dorothee Martin SPD

(...) Um das Bienensterben zu verhindern, ist die SPD auf mehreren Ebenen aktiv. Unter anderem hat sich die Bezirksfraktion der SPD Hamburg-Nord zusammen mit den Grünen vor kurzem dem Thema angenommen, um Ansiedlung und Bestand von Bienenvölkern im Hamburger Norden zu unterstützen. (...)

Bild Ute Finckh-Krämer
Antwort 03.08.2017 von Ute Finckh-Krämer SPD

(...) Ein vollständiges Verbot von Pestiziden in der Landwirtschaft ist rechtlich und politisch nach meiner Einschätzung nicht durchsetzbar - selbst im Biolandbau werden Pflanzenschutzmittel eingesetzt. Sinnvoll und machbar sind strenge Zulassungsprüfungen und Rückstandskontrollen und Zulassungen nicht automatisch zu verlängern. (...)

Antwort 09.05.2017 von Nicole Niederdellmann-Siemes SPD

(...) Als Kommunalpolitikerin finde ich den Vorschlag von Barbara Hendricks gut, denn er setzt bei den Genehmigungen der Bauvorhaben an und ermöglicht die Bürgerbeteiligung: Große Tierhaltungsanlagen werden künftig nur noch zugelassen, wenn die Gemeinde einen Bebauungsplan erlässt. So können Nutzungskonflikte innerhalb einer Gemeinde vermieden und Transparenz sichergestellt werden. (...)