(...) Angeblich, weil dort die Arbeitsproduktivität niedriger sei als in Westdeutschland. Dieses Argument ist vollständig falsch. In den Großbetrieben wird in Ostdeutschland auf demselben Niveau gearbeitet wie in Westdeutschland, sie haben sogar noch eine 40 Stunden/Woche, während in Westdeutschland 35 Stunden gearbeitet werden. (...)
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(...) Daraus hat die MLPD viele Konsequenzen gezogen, zum Beispiel, dass unsere Funktionäre nur einen durchschnittlichen Arbeiterlohn erhalten und damit gewährleistet ist, dass niemand eine Funktion ausübt, damit es ihm materiell besser geht. Unsere Leitungen sind abwählbar, rechenschaftspflichtig und werden von der Basis und der zentralen Kontrollkommission kontrolliert. (...)

(...) Sie ist damit die kleinste Wirtschaftseinheit und für die Erzeugung und Wiederherstellung der Arbeitskraft verantwortlich. Deshalb ist die Befreiung der Frau und die revolutionäre Überwindung des Kapitalismus untrennbar miteinander verbunden, damit die Familie diese Fuktion als Wirtschaftseinheit verliert. (...)
(...) In den 80er Jahren gab es dafür Massenstreiks. Heute fordert die MLPD die *30-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich*. Das würde Millionen Arbeitsplätze schaffen und erhalten. (...)
(...) vielen Dank für Ihre Frage. Sie haben Recht: Es fehlen noch immer zu viele Lehrkräfte in Thüringen und wir können auch nach fünf Jahren Rot-Rot-Grün nicht mit der aktuellen Situation zufrieden sein. Das hat aber längere Ursachen: (...)
Die von der Linkspartei geführte Eisenacher Stadtverwaltung macht nichts anderes, als was in anderen Bundesländern auch gemacht wird: sie führt die bürgerliche Gesetzgebung konsequent und schwächt gleichzeitig den antifaschistischen Kampf. Deshalb kann man der Linkspartei in Thüringen auch nicht unbedingt eine linke, fortschrittliche Politik bescheinigen. (...)