(...) Die Menschen in den Quartieren sind diejenigen, die ihre Stadtteile in Hamburg kennen. Wir wollen das unschätzbare Wissen der Menschen vor Ort nutzbar machen, weil Freiheit für uns Liberale bedeutet, dass die Menschen sich selbst einbringen, ohne vom Staat darin willkürlich gelenkt oder gar behindert zu werden. (...)
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(...) Es darf aber nicht passieren, dass vor lauter Wohnungsbau nur noch die Quantität zählt und die Qualität aus dem Blick gerät. Deshalb setzten wir uns als CDU immer wieder für den Erhalt und die Schaffung hoher Lebens- und Wohnumfeldqualität vor Ort ein und haben diese Ziele auch in Barmbek-Nord entschlossen verfolgt. (...)
(...) Bevor die Hamburgerinnen und Hamburger mich 2011 zum Bürgermeister gewählt haben, wurden in Hamburg 10 Jahre lang viel zu wenige Wohnungen gebaut. Deswegen haben wir dafür gesorgt, dass nun jedes Jahr mindestens 6.000 neue Wohnungen gebaut werden. 2000 davon sollen Sozialwohnungen in erster und zweiter Förderung sein. (...)
(...) Die grundsätzliche Abnahme des Sozialwohnungsbestandes erfolgt aufgrund des planmäßigen Auslaufens der Sozialbindungen von Wohnungen, die vor 30 oder 40 Jahren gebaut wurden. Keine einzige Partei hat oder kann versprechen, dass diese Abnahme grundsätzlich gestoppt werden kann - auch nicht DIE LINKE, die dies immer wieder suggeriert. (...)
(...) Die SPD hat es nicht geschafft, ihre selbst gesteckten Ziele im sozialen Wohnungsbau zu erreichen. (...) Wir müssen daher auch neue Wege einschlagen. (...)