Die Schalenwildbestände (im Speziellen der Cervidae) sollte daher derart angepasst sein, dass dies ohne großartige Bezäunung, chemischen oder polymerbasierten Verbissschutz möglich ist. Wild sollte bei all dem nie als Schädling gelten, sondern als Teil des gesamten.
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(...) künftige Jagdrecht muss den gewachsenen gesellschaftlichen Anforderungen an Tierschutz und Wildbiologie sowie dem Ziel einer höheren Baumartenvielfalt mit einem zeitgemäßen Wildtiermanagement Rechnung tragen (...)
(...) Wir GRÜNE sind nicht die Partei liberalerer Bestimmungen im Schießsport. Aber selbstverständlich suchen wir - trotz des hohen Gefahrenpotentials von Waffen - nach Möglichkeiten, wie Sportschützen ihren Sport praktikabel ausüben können. (...)
(...) aktuell noch offen, wie sich die Partei, und ich mich persönlich, zum Thema Jagd positionieren werde. (...)
(...) Daher ist aktuell noch offen, wie sich die Partei zum Thema Jagd im Wahlprogramm positionieren wird. (...)
(...) Um „Problemwölfe“ in Ausnahmefällen zu erlegen, muss der Wolf demnach nicht zwingend ins Jagdrecht aufgenommen werden. (...)