Fragen und Antworten
Das Screening von privaten Chats ist nicht effektiv, verursacht unzählige Falsch-Positiv-Ergebnisse, die die Arbeit der Strafverfolgungsbehörden behindern, und ist ein unverhältnismäßiger Eingriff in Grundrechte.
In der Presse wurde es so dargestellt, als ob sich das Inkrafttreten des Abkommens dadurch um 18 bis 24 Monate verzögere. Das war aber nie geplant und ist auch nicht passiert. Das Abkommen ist seit dem 1.5.2026 in Kraft.
Ich teile die Notwendigkeit, dem hegemonialen Bestrebungen der USA, Russlands und China engere Bündnisse mit gleichgesinnten Mächten entgegenzusetzen.
Die Anrufung des Gerichtshofes dient der Klärung offener rechtlicher Fragen, die das Abkommen gefährden könnten, wenn andere Akteure klagen und dann ein bereits ratifiziertes Abkommen gekippt wird.
Abstimmverhalten
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Über Alexandra Geese
Alexandra Geese schreibt über sich selbst:

Alexandra Geese ist seit 2019 Mitglied des Europäischen Parlaments und die Digitalexpertin der Fraktion „Greens/EFA“. Sie hat das große europäische Gesetz „Digital Services Act“ zur Regulierung von digitalen Plattformen und sozialen Netzwerken verhandelt. Seit 2022 ist sie stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Ihre Schwerpunkte sind Demokratie im digitalen Zeitalter, nachhaltige Digitalisierung und Geschlechtergerechtigkeit. Sie ist Mitglied im Haushaltsausschuss und im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz.
Alexandra Geese wurde 1968 in Lippstadt geboren und ist in Bonn aufgewachsen. Sie hat 22 Jahre in Italien verbracht und ist eine ebenso viel gefragte Italien-Kennerin. Heute lebt sie in Bonn und Brüssel und hat zwei erwachsene Töchter.
Sie studierte berufsbegleitend Politikwissenschaften mit Bachelor-Abschluss an der Universität Bologna und Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Migrationswissenschaften mit Master-Abschluss an der Universität Ca’ Foscari in Venedig. Außerdem besitzt sie einen Master of Arts im Fach Konferenzdolmetschen der Fachhochschule Köln. Bis 2019 hat sie hauptberuflich als Konferenzdolmetscherin gearbeitet.
Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland 2009 trat sie ein Jahr später der Partei Bündnis 90/Die Grünen bei. Neben ihrer Parlamentsarbeit ist sie derzeit Mitglied im Diversitätsrat der Grünen NRW, Delegierte für den Bundesfrauenrat, die Bundesarbeitsgemeinschaft Frauen sowie die Bundesarbeitsgemeinschaft Digitales und Medien.
